Ronaldo hat im Real-Trikot bereits gegen 47 unterschiedliche Teams getroffen

Am Montag traf Cristiano Ronaldo im Santiago Bernabéu gegen den FC Córdoba in der 90. Minute per Distanzschuss zum 2:0 für Real Madrid. Die Königlichen waren zuvor durch Karim Benzema in Führung gegangen.

178. Ligator im 166. Spiel

Für Ronaldo war es der dritte Treffer in dieser noch jungen Saison 2014/15. Bereits im UEFA Supercup hatte er einen Doppelpack erzielt. In der Liga war es das 178. Tor im 166. Spiel und sein 255. Tor, seit er für Real Madrid spielt.

Video: Ronaldo-Tor vs. Córdoba (25.08.2014)

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Außerdem war der FC Córdoba der 47. Gegner, der ein Tor des Portugiesen kassierte, seit dieser bei Real Madrid unter Vertrag steht. Dinamo Zagreb ist der einzige Gegner, gegen den Ronaldo im Real-Madrid-Trikot gespielt aber noch nicht getroffen hat.

Die Liste der 47 Klubs, die Ronaldo-Tore hinnehmen mussten, und von Marca veröffentlicht wurde, lautet: Ajax, Almería, Apoel, Athletic, Atlético, Auxerre, Barcelona, Bayern, Betis, Borussia Dortmund, Celta, Copenhagen, Córdoba, CSKA, Deportivo, Elche, Espanyol, Galatasaray, Getafe, Granada, Hércules, Juventus, Levante, Lyon, Málaga, Mallorca, Manchester City, Manchester United, Marseille, Mailand, Murcia, Osasuna, Ponferradina, Racing, Rayo, Real Sociedad, Schalke, Sevilla, Sporting, Tenerife, Tottenham, Valencia, Valladolid, Villarreal, Xerez, Zaragoza und Zürich.

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Doppelpack gegen Elche – Messi stellt neuen Liga-Rekord auf

Der FC Barcelona hat gestern sein erstes Ligaspiel 2014/15 gewonnen. Das Team von Luis Enrique besiegte den FC Elche mit 3:0 und führt damit vorläufig die Tabelle der Primera División an. Die Treffer der Katalanen erzielten Lionel Messi per Doppelpack (42'/46') und Munir El Haddadi (46).

Damit hat Messi nun bereits zum dritten Mal nach 2008/09 und 2010/11 das erste Ligator des FC Barcelona erzielt. Außer ihm hatten das bisher nur drei andere Spieler so oft geschafft: César, Evaristo und Hristo Stoichkov.

10 Ligatore an ersten Spieltagen

Außerdem belegt der 27-jährige argentinische Vizeweltmeister im Ranking der Spieler mit den meisten an ersten Spieltagen geschossenen Ligatoren Platz 5. Mit dem Doppelpack gegen Elche sind es mittlerweile zehn Treffer, die Messi zum Saisonauftakt erzielt hat. Die Liste führt mit 15 Toren Pahiño an, gefolgt von César (14) sowie Campanal und Iraragorri (je 11). Neben Messi haben auch Arieta, Panizo und Puskás zehn Mal an einem ersten Spieltag der Primera División getroffen. Nach Pahiño (1946 - 1951) ist Messi der zweite Spieler, der es geschafft hat, in fünf oder mehr Saisons in Folge am ersten Spieltag ein Tor zu erzielen.

Video: Doppelpack von Messi vs. Elche (24.08.2014)

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Neuer Liga-Rekord

Doch damit nicht genug: Der gestrige Doppelpack war der vierte in Folge von Messi am ersten Spieltag einer Saison: 2011/12, 2012/13, 2013/14 und 2014/15. Das hatte vor ihm kein anderer Spieler geschafft und bedeutet somit einen weiteren Messi-Rekord.

Zu guter Letzt folgt nun eine Statistik, die alle Barcelona-Fans durchaus positiv stimmen dürfte: In den beiden anderen Saisons, in denen Messi das erste Tor des FC Barcelona erzielte (2008/09 und 2010/11), gewann sein Team nämlich sowohl die Meisterschaft als auch die Champions League. ;-)

Statistiken: 2010MisterChip / Twitter

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“Ice Bucket Challenge”: Auch Messi und Ronaldo machen mit

Sowohl Cristiano Ronaldo als auch Lionel Messi haben, wie viele andere Sportler, Politiker und Prominente auch, an der "Ice Bucket Challenge" teilgenommen. Beiden Spielern wurden von Freunden ein Eimer Eiswasser über den Kopf gegossen, nachdem sie von anderen Teilnehmern nominiert worden waren. Auch sie nominierten wiederum drei Personen, die nun 24 Stunden haben, um sich ebenfalls mit Eiswasser übergießen zu lassen.

Kommt der Auserwählte der Aufforderung nicht innerhalb von 24 Stunden nach, muss er 100 Dollar an die ALS-Stiftung bezahlen. Die "Ice Bucket Challenge" ist somit mehr als nur ein Internetgag. Das Ziel ist es, Spenden für die Bekämpfung der Krankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gesammelt werden. Der Stiftung zufolge wurden bereits knapp 23 Millionen Dollar gespendet, da viele die "Ice Bucket Challenge" annehmen und trotzdem spenden.

So auch die beiden Stars des Weltfußballs, Lionel Messi...

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... und Cristiano Ronaldo:

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Der neue Look von Messi

Messi hat heute auf Instagram ein Foto von sich gepostet, welches während seiner ersten Trainingseinheit mit dem FC Barcelona entstanden ist. Wie man unschwer erkennen kann, war er beim Frisör ;-)

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Video: Leo Messi – Back in Barcelona (Adidas)

Leo Messi ist wieder zurück in Barcelona und im Gepäck hat er die brandneuen Adidas adizero f50 Messi. Den dazugehörenden Werbespot solltet ihr euch nicht entgehen lassen. In ihm läuft Messi in den neuen Schuhen quer durch die katalanische Hauptstadt:

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Messi: “Einen Löwen interessiert es nicht, was Schafe über ihn denken”

Lionel Messi hat heute auf Instagram eine mysteriöse Nachricht gepostet. Es handelt es sich dabei einen Spruch aus der Serie Game of Thrones: "A lion doesn't concern himself with the opinions of a sheep". Übersetzt heißt es in etwa: "Einen Löwen interessiert es nicht, was Schafe über ihn denken".

Der Spruch erschien einen Tag nachdem das Gericht in Gava (Barcelona) einen Antrag der Staatsanwaltschaft auf Einstellung der Ermittlungen gegen den ehemaligen Weltfußballer abgelehnt hatte. Dem 27-jährigen wird vorgeworfen, zwischen 2007 und 2009 gemeinsam mit seinem Vater Steuern in Millionenhöhe hinterzogen zu haben.

Der Stürmer des FC Barcelona und der argentinischen Nationalmannschaft hatte in den letzten Tagen einige Bilder von seinem Urlaub veröffentlicht, den er derzeit zusammen mit seiner Freundin, Antonella Roccuzzo, und seinem Sohn Thiago verbringt. Gerade befindet sich der viermalige Weltfußballer Italien.

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Dolores Aveiro: “Ja ich habe versucht, Cristiano Ronaldo abzutreiben”

Dolores Aveiro, die Mutter von Cristiano Ronaldo, hat vor ein paar Tagen ihr Buch "Mutter Courage: das Leben, die Kraft und die Hoffnung einer Kämpferin" (geschrieben von Paulo Sousa) vorgestellt.

Auf 248 Seiten erzählt sie von der schwierigen finanziellen Situation der Familie und von der Alkoholsucht des im Jahr 2005 verstorbenen Vaters, José Dinis Aveiro, und sie verrät auch einige kleine aber brisante Details.

So erfahren wir zum Beispiel, dass Dolores versucht hat, ihr viertes Kind, Cristiano Ronaldo, abzutreiben. Sie hatte mit Elma, Hugo und Cátia Liliana bereits drei Kinder und ihre finanzielle Situation machte es für sie undenkbar, ein weiteres Kind großzuziehen. Da die Ärzte jedoch von einer Abtreibung abrieten bzw. dies damals noch verboten war, probierte sie es mit einem "Hausmittel".

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In einem umfangreichen und exklusiven Interview, das sie dem portugiesischen Magazin Notícias Magazine gab, äußerte sich die 59-jährige vierfache Mutter zu der Beinahe-Abtreibung: "Ja, Elma wurde gerade 12 und Hugo 10. Sie wollten keinen weiteren Bruder und es ist wahr, dass ich versucht habe während der Schwangerschaft abzutreiben. Doch, dies war zu der damaligen Zeit nicht erlaubt. Ich ging zum Arzt und erzählte ihm von den Problemen, die ich zu der Zeit hatte. Er riet mir davon ab, sagte, dass ich zu jung wäre und dass mir dieses Kind viel Freude bereiten würde. Ich ging ziemlich niedergeschlagen nach Hause und eine Nachbarin sagte mir, ich solle ein Schwarzbier kaufen, es aufkochen und dann davon trinken. Sie gab mir auch den Tipp viel zu laufen. Ich habe all dies gemacht, doch aus irgendeinem himmlischen Grund brachte ich trotzdem Cristiano Ronaldo zur Welt. Er wurde sehr gesund geboren, wog knapp 4 kg".

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WM-Finale verloren – Lionel Messi wartet weiter auf die Krönung

Keine zwei Minuten waren gespielt in der zweiten Halbzeit des WM-Finales zwischen Deutschland und Argentinien, als Lionel Messi rund 13 Meter vor dem Tor von Manuel Neuer auftauchte und aus spitzem Winkel knapp am langen Pfosten vorbei zielte. Wäre Messis Schuss im Tor gelandet, hätte das WM-Endspiel wohl einen anderen Verlauf genommen. So aber musste der vierfache Weltfußballer des Jahres zusehen, wie anstatt seiner der deutsche Kapitän Philipp Lahm den Weltpokal in den Nachthimmel von Rio de Janeiro recken durfte.

Die vor der Siegerehrung erfolgte Auszeichnung als bester Spieler des Turniers in Form des Goldenen Balles nahm Messi dann auch nahezu emotionslos und sichtlich gekennzeichnet von herber Enttäuschung in Empfang. Sicherlich auch im Wissen darum, dass nun nur noch die WM 2018 in Russland bleibt, um eine große Karriere zu krönen und auch in Sachen WM-Titel mit dem argentinischen Volkshelden Diego Maradona gleichzuziehen.

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Immerhin kann Messi mit seiner persönlichen Leistung diesmal deutlich zufriedener sein als vor vier Jahren, als ihm in Südafrika kein einziges Tor gelingen wollte. Diesmal traf der 27-Jährige in der Vorrunde viermal, blieb aber in den K.o.-Spielen ohne Treffer. Mit der Vorarbeit zu Angel di Marías goldenem 1:0 im Achtelfinale gegen die Schweiz und der Einleitung des 1:0-Siegtreffers von Gonzalo Higuaín im Viertelfinale setzte Messi aber auch in den entscheidenen Spielen wichtige Akzente. Lediglich im Halbfinale verstand es die Niederlande, den 27-jährigen nahezu komplett aus dem Spiel zu nehmen. Im Endspiel dagegen war Messi von Anfang an präsent und immer wieder an gefährlichen Aktionen beteiligt. Manuel Neuer m deutschen Tor zu überwinden und die Albiceleste auf die Siegerstraße zu bringen, gelang aber auch dem vielleicht besten Fußballer aller Zeiten nicht.

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Messi vor großem WM-Finale: “Wichtigstes Spiel für unser Land”

Messi-Facebook-BotschaftHeute steigt in Rio de Janeiro das große WM-Finale zwichen Deutschland und Argentinien. Lionel Messi, absoluter Star der argentinischen Nationalmannschaft, hat gestern auf Facebook seine Eindrücke vor "dem wichtigsten Spiel in unseren Leben für unser Land" beschrieben.

"Meine Träume und meine Hoffnungen haben sich bisher erfüllt, dank harter Arbeit und Aufopferung eines Teams, das vom ersten Spiel an alles gegeben hat. Wir wussten, dass es möglich sein würde. Unser Volk, die Argentinier, haben uns hierher gebracht. Aber der Traum ist noch nicht vorbei, wir möchten gewinnen und wir sind bereit! #VamosArgentina #allin

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WM 2014: Messi bislang der klare Sieger im Vergleich mit Ronaldo

Wie vor jedem großen Turnier wurde auch vor Beginn der WM 2014 viel darüber spekuliert, wer das Zeug zum Superstar haben könnte. Mit am häufigsten neben Neymar wurden dabei natürlich Cristiano Ronaldo und Lionel Messi genannt, die in den vergangenen sechs Jahren die Wahl zum Weltfußballer des Jahres unter sich ausgemacht haben.

Nach jeweils zwei Partien der beiden Stars lässt sich schon ein Zwischenfazit ziehen, das Messi klar vorne sieht. Die größte Hoffnung Argentiniens auf den ersten WM-Titel seit 1986 konnte zwar noch nicht wirklich überzeugen, erzielte aber in beiden Spielen ebenso wichtige wie sehenswerte Tore. Beim 2:1 gegen Bosnien-Herzegowina war es Messi, der Mitte der zweiten Halbzeit nach einem tollen Doppelpass mit Gonzalo Higuaín auf unnachahmliche Weise zum 2:0 traf und so für die Vorentscheidung sorgte.

Video: Messi vs. Bosnien-Herzegowina (16.06.2014)

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Noch wichtiger war freilich Messis Treffer in der Nachspielzeit zum 1:0 gegen den Iran, mit dem die Albiceleste nicht nur den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale geschafft, sondern vor allem auch peinliche Punktverluste vermieden hat.

Video: Messi vs. Iran (21.06.2014)

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CR7 bereitet Ausgleichstreffer gegen USA vor

Sogar in der fünften Minute der Nachspielzeit hatte Cristiano Ronaldo mit einer mustergültigen Flanke auf Silvestre Varela vor dessen Kopfballtreffer zum 2:2 gegen die USA großen Anteil daran, dass Portugal noch eine kleine Chance auf das Achtelfinale hat.

Video: Ronaldo Vorlage zum 2:2 vs. USA (23.06.2014)

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Video: Ronaldo-Skills vs. USA (23.06.2014)

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Sowohl gegen die USA als auch zuvor beim 0:4-Debakel gegen Deutschland konnte der amtierende Weltfußballer allerdings sein großes Potential nicht einmal ansatzweise ausschöpfen. Der Eindruck, dass Ronaldo nach seinen wochenlangen Problemen an der Patellasehne und an der Oberschenkelmuskulatur noch immer nicht völlig fit ist, drängt sich förmlich auf, auch wenn Ronaldo selbst betont hat, in bester Verfassung zu sein. Im letzten Gruppenspiel gegen Ghana muss Ronaldo nun aber durchstarten, benötigt Portugal doch einen möglichst hohen Sieg, um überhaupt noch auf das Achtelfinale hoffen zu dürfen.

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