Wetten mit tipp3 Sportwetten

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Große Spiele ziehen viele Zuschauer weltweit an. Ein besonders aufmerksamkeitsstarkes Spiel ist zum Beispiel El Clasico - das Aufeinandertreffen von Real Madrid und dem FC Barcelona. Mindestens zwei Mal im Jahr stehen sich Ronaldo und Messi mit ihren jeweiligen Teams gegenüber und die Welt schaut zu.

Bei diesen besonderen Spielen wetten auch viele Fußball-Fans, zum Beispiel wie das Spiel ausgehen wird, wie viele Tore in den ersten 25 Minuten geschossen werden, ob Messi ein Tor schießt oder ob Ronaldo in der zweiten Spielhälfte treffen wird. Die Möglichkeiten, eine Wette abzuschließen, sind hierbei nahezu unbegrenzt.

Tipp3 Sportwetten

Das gilt zumindest dann, wenn man das Angebot eines Anbieters von Sportwetten nutzt, der vielfältige Wetten zulässt. tipp3.de ist zum Beispiel einer dieser Anbieter von Sportwetten, bei dem auf unterschiedliche Profisportarten wetten kann, wobei der Schwerpunkt schon auf Fußball liegt. Online unter https://www.tipp3.de/html/live.jsp kann man auf der Seite des Anbieters viele verschiedene Wetten abschließen. tipp3.de verspricht dabei, ein faires und transparentes Angebot zu machen und baut Vertrauen auf durch den Verweis, dass die Deutsche Telekom am Unternehmen beteiligt ist.

Bis zu 103 Euro Bonus

tipp3.de zahlt neuen Kunden bei Ersteinzahlung einen Bonus. Dieser kann bis zu 103 Euro hoch ausfallen. Einsteiger, die noch keine Erfahrung mit Sportwetten haben, können sich auf der Seite des Anbieters schnell zurecht finden. Das Angebot wird untergliedert in Sportwetten, Live-Wetten und in Ja-/Nein-Wetten. Mit den Ja-/Nein-Wetten verfügt tipp3.de über ein ganz eigenständiges Angebot. Eine mögliche Wette beim Clasico könnte lauten: Wird Messi ein Tor vor der 35. Minute erzielen? Dann kann man als Kunde einfach mit “Ja” oder mit “Nein” wetten. Natürlich können User auch Wetten miteinander kombinieren. Das nennt sich dann Qicktipp und hierfür wird ein Quotenbonus in Höhe von 15 Prozent gewährt. Auch nicht schlecht: Fallen Wettsteuern an, dann werden diese von tipp3.de übernommen und müssen nicht vom Kunden gezahlt werden.

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Copa America: Messi mit Argentinien leichter Favorit vor Brasilien

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Foto: AGIF / Shutterstock

Nach einem für seine Verhältnisse durchwachsenen Jahr 2014 ohne Titel mit dem FC Barcelona und dem verlorenen WM-Finale ist Lionel Messi spätestens seit Beginn des Jahres 2015 wieder der Alte. Nachdem der vierfache Weltfußballer in der Vorrunde vor allem als exzellenter Vorbereiter glänzte, vereint Messi seit Monaten diese Qualität mit seinem altbekannten Torinstinkt.

Die Meisterschaft mit Barça, zu der Messi 43 Treffer beisteuerte, soll dabei in Sachen Titel nur der Anfang gewesen sein. In den nächsten zehn Tagen stehen noch die Finals in der Copa del Rey gegen Athletic Bilbao und in der Champions League gegen Juventus Turin an, womit im Idealfall am Ende das Triple steht.

Beendet ist die Saison für Messi aber auch dann noch lange nicht. So wartet ab dem 11. Juni die diesmal in Chile stattfindende Copa America auf den Kapitän der argentinischen Auswahl, die bei Mybet als zumindest leichter Favorit ins Turnier geht. Für alle Messi-Fans, die gerne online Sportwetten spielen, bringt eine Wette auf den Titelgewinn der Albiceleste den 3,50-fachen Einsatz und damit einen Tick mehr als ein Tipp auf Brasilien. Steht die Selecao mit Messis Barça-Kollegen Neymar am Ende ganz oben auf dem Treppchen, gibt es von Mybet das Vierfache zurück.

Außenseiterchancen werden Gastgeber Chile mit der Quote 6,0, Kolumbien mit der 7,0, Uruguay mit der 12,0 sowie der als Gastverband teilnehmenden Auswahl Mexikos mit der Quote 15,0 eingeräumt. Knüpft Messi an seine Leistungen der letzten Monate an, wird es aber jeder Gegner schwer haben, Argentinien zu stoppen, zumal La Pulga ja eine Reihe von exzellenten Einzelkönnern wie Carlos Tevez, Gonzalo Higuain, Sergio Agüero oder Ezequiel Lavezzi an seiner Seite weiß.

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76 Tore: Ronaldo überholt Messi als bester Champions-League-Torschütze

Cristiano Ronaldo hat gestern bei der 1:2-Auswärtsniederlage in Turin sein 76. Champions-League-Tor erzielt und damit die alleinige Führung in der historischen Torschützenliste der Champions League übernommen.

In der 27. Minute traf der Portugiese per Kopf zum zwischenzeitlichen 1:1. Zuvor war Juventus durch Morata ('8) in Führung gegangen, Tevez brachte die Turiner in der 58. Minute per Elfmetertor wieder in Führung.

Hinter Ronaldo lauert, mit einem Tor weniger (75), Lionel Messi, der heute Abend im Top-Spiel zwischen dem FC Barcelona und dem FC Bayern München die Chance hat, den alten Abstand wieder herzustellen. Hierfür benötigt der Barca-Star mindestens ein Tor. Sollte der Argentinier gegen das Team von Pep Guardiola gar einen Doppelpack erzielte,n so würde er wiederum alleiniger Rekordtorschütze sein.

Die Top-3 der besten Champions-League-Torschützen sieht aktuell folgendermaßen aus:

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Messi erreicht die 400 Tore mit dem FC Barcelona

Neben Ronaldo hat auch Lionel Messi am 32. Spieltag der Liga BBVA getroffen. Beim hart erkämpften 2:0-Sieg über eine über weite Strecken des Spiels dominierende Valencia-Mannschaft gelang dem Argentinier in der letzten Spielminute sein 35. Ligator in der laufenden Saison und sein 400. Tor im Trikot des FC Barcelona.

Im Jahr 2004 gab Messi im Alter von nur 17 Jahren gegen Espanyol sein Debüt als Profispieler und hat seitdem nicht mehr aufgehört das zu tun, was er am besten kann, nämlich Tore zu schießen. Mittlerweile ist er bei beeindruckenden Anzahl von 400 angekommen.

Messi hat in jedem Wettbewerb getroffen, an dem er teilgenommen hat. Insgesamt hat "La Pulga" 471 Spiele in sechs verschiedenen Wettbewerben absolviert: 309 in der Liga, 95 in der Champions League, 49 in der Copa del Rey, 11 im spanischen Supercup, 3 im UEFA Super Cup und vier bei der FIFA Klub-WM.

Die 400 Tore von Messi nach Wettbewerb:

Liga: 278 Tore in 309 Spielen
Champions League: 75 Tore in 94 Spielen
Copa del Rey: 32 Tore in 49 Spielen
Spanischer Supercup: 10 Tore in 11 Spielen
Europäischer Supercup: 1 Tor in 3 Spielen
FIFA Klub-WM: 4 Tore in 4 Spielen

317 seiner 400 Tore hat Messi mit links erzielt, 64 mit rechts und 17 per Kopf. 48 Mal traf er vom Elfmeterpunkt.

Video: Das 400. Barça-Tor von Messi (vs. Valencia am 18.04.2015)

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Vierter verschossener Elfmeter von Ronaldo in der Liga BBVA

Das Ergebnis der gestrigen Ligapartie zwischen Real Madrid und dem FC Málaga hätte torreicher ausfallen können, wenn Cristiano Ronaldo in der 67. Minute den Elfmeter nicht verschossen hätte. So blieb es beim 3:1-Sieg der Königlichen, die damit den alten Zwei-Punkte-Abstand auf den FC Barcelona wiederherstellten (Barça hatte zuvor mit 2:0 gegen Valencia gewonnen).

Ronaldo, an allen drei Real-Toren im Santiago Bernabéu beteiligt, bereitete die ersten beiden Treffer durch Sergio Ramos und James Rodríguez vor und schoss das dritte in der letzten Spielminute selbst.

Den Elfmeter beim Stand von 1:0 schoss der Portugiese an den Pfosten des von Keeper Kameni verteidigten Tores. Es war der vierte Elfmeter, den Cristiano mit Real Madrid in der Liga verschoss und der zweite verschossene Elfmeter gegen die Andalusier.

Insgesamt hat Ronaldo während seiner Zeit bei Real Madrid sechs Elfmeter verschossen, vier in der Liga BBVA und zwei in der Champions League. Der letzte verschossene Elfmeter vor dem gestrigen war übrigens der gegen Ludogorets am zweiten Spieltag der Gruppenphase in der Champions League.

Berücksichtigt man auch Elfmeterschießen, so kommt CR7 auf insgesamt sieben verschossene Elfmeter, wobei der Elfmeter gestern der erste war, der nicht vom gegnerischen Torwart gehalten wurde bzw. nicht aufs Tor ging.

Video: Der vergebene Elfmeter von Ronaldo gegen Málaga (18.04.2015)

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Messi vor seinem 400. Barça-Tor

Am Mittwoch (20:45 Uhr) trifft der FC Barcelona im Rahmen des Viertelfinal-Hinspiels der Champions League auf Paris Saint-Germain. Das Spiel im Prinzenparkstadion wird die zweite Chance für Lionel Messi sein, die 400-Tore-Marke beim FC Barcelona zu erreichen, nachdem er die erste Möglichkeit am Samstag in der Liga verpasst hatte.

0,85 Tore pro Spiel

Nach seinem Treffer am Wochenende beim 2:2-Unentschieden gegen den FC Sevilla kommt der 27-jährige Argentinier derzeit auf 399 Tore in 469 Spielen, das entspricht einem von 0,85 Toren pro Spiel. Ein Tor fehlt dem viermaligen Weltfußballer somit nur noch, um diese besondere Marke zu erreichen.

messi-399-Tore

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Neun Tore von Real Madrid, fünf von Cristiano Ronaldo

Real Madrid hat im ersten Sonntagsspiel des 29. Spieltags der Liga BBVA Granada im eigenen Stadion mit 9:1 zerlegt. Herausragender Akteur bei den Königlichen war, wieder einmal, Cristiano Ronaldo. Der Portugiese schoss fünf der neun Tore der Madrilenen und stellte zudem einen weiteren Rekord auf: sein Hattrick in der ersten Halbzeit innerhalb von acht Minuten (30', 36', 38') war der schnellste eines ausländischen Real-Spielers in der Geschichte der Primera División. Auch den alten Rekord hatte CR7 inne gehabt. Für seinen Dreierpack am 27. Januar 2013 gegen Getafe hatte er jedoch noch zehn Minuten benötigt.

Zum ersten Mal fünf Tore in einem Spiel

Zudem war es der schnellste Hattrick in der Karriere des 30-jährigen, der Alfredo Di Stéfano als Real-Spieler mit den meisten Hattricks einholte. Beide haben nun 28 offizielle Hattricks. Ferner gelangen dem Weltfußballer heute erstmals in seiner Karriere fünf Tore in einem Spiel.

Torvideos

1.-4. Tor:

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5. Tor:

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Leo Messi, der Spezialist für Tunnel

Das folgende Video zeigt die aus Sicht seines Erstelelrs 50 besten Tunnel von Lionel Messi, der inbesondere in den jüngsten Spielen gezeigt hat, dass er ein wahrer Spezialist auf diesem Gebiet ist:

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Clásico: Messi gewinnt, Ronaldo trifft

Lionel Messi und Cristiano Ronaldo waren in der Vergangenheit schon mehrfach die Hauptfiguren im ewig jungen Duell zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid. Im 230. Clásico am Sonntagabend ließen beide ihre Extraklasse zwar aufblitzen, doch spielentscheidend waren die beiden seit Jahren unbestritten besten Fußballer der Welt diesmal nicht.

Messi bereitete die 1:0-Führung durch Jeremy Mathieu per Freistoßflanke vor, blieb ansonsten aber meist auf dem rechten Flügel und dort abgesehen von einem verunglückten Kopfball in der Anfangsphase lange Zeit sehr unauffällig. Erst in den letzten 20 Minuten drehte der vierfache Weltfußballer auf, legte einige sehenswerte Dribblings hin und servierte Neymar sowie Jordi Alba mit tollen Pässen zu Großchancen. Auch selbst hatte Messi die Möglichkeit zu treffen, zielte aber in der 73. Minute knapp vorbei, wurde kurz darauf geblockt und scheiterte in der 87. Minute an Iker Casillas im Real-Tor.

Video: Messi und Ronaldo Clásico-Highlights (22.03.2015)

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Konkurrent Ronaldo sorgte mit einem Lattentreffer nach Flanke von Karim Benzema für das erste Highlight der Partie und traf in der 31. Minute abermals nach Vorarbeit von Benzema zum 1:1 – mit nun 31 Saisontoren verkürzte der Portugiese den Rückstand auf Messi auf nur noch einen Treffer. Vor der Pause verhinderte Barça-Schlussmann Claudio Bravo mit einer sehenswerten Parade einen weiteren Treffer Ronaldos, der aus der Distanz abgezogen hatte. Beinahe wäre der amtierende Weltfußballer während der Real-Drangphase vor der Pause auch noch zum Vorlagengeber geworden, doch weil er bei seiner Kopfballverlängerung minimal im Abseits stand, wurde der folgende Treffer von Gareth Bale nicht anerkannt.

Nach dem Seitenwechsel war dann von Ronaldo, der im Camp Nou gnadenlos ausgepfiffen wurde, wie von den Königlichen allgemein nur noch wenig zu sehen. Das angesichts der Leistungen eigentlich ausgeglichene Duell Messi gegen Ronaldo geht letztlich wegen des Barça-Sieges an den Argentinier.

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Vor dem Clásico: Messi in Top-Form, Ronaldo schwächelt

Wenn am kommenden Sonntag um 21 Uhr im Estadio Camp Nou der 230. offizielle Clásico zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid angepfiffen wird, richten sich die Blicke der meisten Fans auch wieder auf das ewig junge Duell der Superstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo.

Zieht man nur die letzten Wochen heran, müsste die Partie diesmal eine klare Angelegenheit für Barça und Messi werden, die sich seit der zweiwöchigen Winterpause deutlich besser präsentierten als Real und Ronaldo.

Die Entwicklung der beiden Stars lässt sich dabei am besten anhand des Trefferkontos seit dem 17. Spieltag erklären (siehe Infografik). Damals lag Ronaldo mit 26 Treffern in nur 15 Einsätzen scheinbar uneinholbar vor Messi, der es in 17 Spielen auf für seine Verhältnisse schwache 15 Tore brachte. Elf Spieltage später hat sich das Blatt gewendet und Messi führt im Kampf um den Pichichi mittlerweile mit 32 Toren vor Ronaldo, der es auf 30 Treffer bringt. Während Messi in seinen letzten zehn Spielen 17-mal traf, gelangen dem nach einem Platzverweis im Januar vorübergehend gesperrten Ronaldo in neun Partien nur vier Tore – für den Portugiesen eine fast schon unterirdisch schlechte Quote, die durch drei Tore in den beiden Achtelfinal-Duellen der Champions League gegen den FC Schalke 04 aber zumindest ein wenig aufpoliert wird.

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Neben der Trefferquote spricht auch die Zahl der Vorlagen im neuen Jahr für Messi, der nach einem schwächeren Jahr 2014 inzwischen wieder an seiner Bestform kratzt und bestens mit seinen Kollegen Neymar sowie Luis Suárez harmoniert. Während Ronaldo 2015 in zehn Liga-Spielen zu vier Real-Treffern servierte, stehen für Messi in elf Spielen acht Assists zu Buche. Anders als Messi hat Ronaldo allerdings das Problem, dass es bei der gesamten Mannschaft in den vergangenen Wochen nicht rund lief und er oft nur wenig brauchbare Bälle erhielt.

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