Über die deutsche Nationalmannschaft, Ronaldo und Messi

Wie es ist, gegen eine deutsche Nationalmannschaft zu spielen, die Fahrt aufgenommen hat und bereit für den Erfolg ist, haben Cristiano Ronaldo und Lionel Messi in der Vergangenheit schon häufiger gespürt: Ronaldo verlor mit Portugal bei der WM 2006 und bei den Europameisterschaften 2008 und 2012 jeweils gegen Deutschland. Und für Messi war mit Argentinien bei der WM 2006 und bei der WM 2010 jeweils im Viertelfinale Schluss. Beide Male schied Argentinien gegen Deutschland aus.

Und wie es scheint, nimmt die deutsche Nationalmannschaft auch für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien an Fahrt auf. Das jedenfalls bringt der beeindruckende TV-Spot von Mercedes-Benz zum Ausdruck. Dieser hat das Motto #BereitWieNie und zeigt das, indem es in der Perspektive des Films immer voran geht, gemeinsam mit entschlossenen deutschen Nationalspielern, die ihren Vorwärtsdrang zum Ende des Spots auch mit einem Tor krönen. Der WM-Spot ist zugleich auch der Werbespot von Daimler-Benz für die neue C-Klasse. Prädikat: Sehenswert.

Ronaldo wird übrigens schon in der Vorrunde der WM gegen Deutschland spielen müssen. Am 16. Juni treffen Portugal und Deutschland im ersten Vorrundenspiel der Gruppe G aufeinander. Für Messi und Argentinien geht es frühestens im Viertelfinale gegen Deutschland. Das kennt man ja schon aus vergangenen Jahren…

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adizero f50 Messi: Mit diesem Schuh wird Messi bei der WM 2014 auf Torejagd gehen

Adidas adizero f50 Messi

Der adizero f50 Messi von Adidas für die WM 2014

Adidas hat am heutigen 12. Mai, also einen Monat for Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, den „Battle Pack“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um die offizielle Adidas Fußballschuh-Kollektion für das größte Sportereignis der Welt.

Video: Einführung in die „Battle Pack“-Kollektion von Adidas

https://www.youtube.com/watch?v=–CeaG_rH64

Der „Battle Pack“ besteht aus insgesamt fünf neuen Fußballschuh-Modellen, jedes gehört dabei zu einer der fünf großen Serien (adizero f50, predator, nitrocharge, 11pro und adizero f50 Messi).

50% weiß, 50% schwarz

Charakteristisch für die neue Kollektion sind das schwarzweiße Muster (50% weiß, 50% schwarz) und die gold-orangenen Adidas-Streifen. Das Muster stellt dabei eine visuelle Repräsentation der Kampagne „all in or nothing“ dar. Lediglich bei dem f50 Messi gibt es eine Abweichung, da hier, in Anlehnung an Argentinien, dem Heimatland von Messi, blau als zusätzliche Farbe hinzugefügt wurde. Als Inspiration dienten unter anderem die Kriegsmalereien der indigenen Völker.

Adidas "Battle Pack"

Adidas „Battle Pack“: Messi, Özil, Suárez und co.

Alle von Adidas ausgerüsteten Spieler werden bei der WM in einem dieser fünf Modelle auflaufen, darunter Stars wie Luis Suárez (Uruguay), Mesut Özil (Deutschland), Oscar (Brasilien) und eben auch Lionel Messi (Argentinien).

Adidas "Battle Pack"

Der „Battle Pack“

Neuer Vertrag: FC Barcelona könnte noch diese Woche Einigung mit Messi bekannt geben

Wie das spanische Sportblatt Marca heute berichtet, könnte der FC Barcelona bereits diese Woche, also vor dem entscheidenden Duell gegen Atlético de Madrid am Samstag, die Einigung mit Lionel Messi bezüglich einer Vertragsverbesserung des Argentiniers bekannt geben. Eine Verbesserung, die den viermaligen Weltfußballer zum bestbezahlten Spieler der Welt machen würden – noch vor Cristiano Ronaldo.

20 Millionen Euro Gehalt

Wie diverse spanische Medien berichten, würde Messi ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro erhalten. Dazu kämen maximal drei Millionen Euro an Sonderprämien dazu, die aber an bestimmte Ziele gekoppelt sind. Dazu zählen zum Beispiel der Gewinn des FIFA Ballon d'Or oder der Champions League.

Rückwirkender Charakter

Der neue Vertrag soll rückwirkend gültig für die Saison 2013/14 sein. Das einzige, worüber sich Josep María Bartomeu (Barcelona-Präsident) und Jorge Messi (Vater von Leo) noch einig werden müssen ist, ob der Vertrag um ein weiteres Jahr, also bis 2019 verlängert wird oder ob die Vertragslaufzeit unverändert (bis Juni 2018) bleibt.

Die Bekanntgabe der Einigung könnte laut Marca bereits morgen (Dienstag) oder Mittwoch erfolgen.

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Ronaldo erreicht zum vierten Mal in Folge die 50-Tore-Marke

Cristiano Ronaldo erzielte am Wochenende gegen Valencia in der 92. Spielminute ein wahres Traumtor (siehe Video unten) mit der Hacke, das Real Madrid nicht nur einen überaus wertvollen Punkt im Dreikampf um die spanische Meisterschaft bescherte, sondern welches zudem das 50. Tor in dieser Saison für den 29-jährigen bedeutete.

Vier Spiele, um Marke zu überschreiten

Damit hat CR7 auch in der vierten Saison in Folge die Marke von 50 Toren erreicht und alles spricht dafür, dass er auch diese Marke zum vierten Mal in Folge überschreiten wird. Dafür bleiben ihm nämlich noch vier Spiele. Neben den drei Ligaspielen gegen Valladolid (am Mittwich, 7.5.2014), Celta und Espanyol steht am 24. Mai in Lissabon das Champions-League-Finale gegen Atlético de Madrid an.

Video: Ronaldo Hackentor vs. Valencia (4.5.2014)

1,11 Tore/Spiel: persönlicher Rekord

Mit 50 Toren in 45 Spielen kommt er auf einen sagenhaften Schnitt von 1,11 Toren pro Spiel im Trikot von Real Madrid. Das ist der beste Schnitt, seit Ronaldo beim spanischen Rekordmeister unter Vertrag steht. Wenn man berücksichtigt, dass der Portugiese elf Spiele aufgrund von Sperren (5) und Verletzung (6) verpasste, hätte er mit dem aktuellen Schnitt 62 Tore auf seinem Konto.

Ein Drittel aller Real-Tore

Das 50. Tor von Ronaldo war auch gleichzeitig das 100. in der Liga für seinen Klub Real Madrid. Die Königlichen bringen es in der bisherigen Saison auf insgesamt 152 Tore, sofern man alle Wettbewerbe berücksichtigt. Knapp ein Drittel dieser 152 Tore geht dabei auf das Konto von Cristiano Ronaldo, der für seinen Klub Real Madrid bisher insgesamt 251 Tore erzielt hat und dabei einen Schnitt von mehr als einem Tor pro Spiel hat.

Daten: as.com

Video: Ronaldo, Neymar, Götze und „der unglaubliche Hulk“ in Nike’s Fußball-Kampagne „Risk Everything“

https://www.youtube.com/watch?v=3XviR7esUvo

Nike hat einen neuen spektakulären Werbespot veröffentlicht. In dem vierminütigen Film mit dem Titel „Winner Stays“ (Gewinner bleibt) sind neben einigen der besten Fußballspielern der Welt (u. a. Cristiano Ronaldo, Neymar Jr. oder Mario Götze) auch Kobe Bryant, Jon Jones, Anderson Silva, Irina Shayk und selbst „der unglaubliche Hulk“ mit von der Partie.

Der Film gehört zu Nikes Kampagne „Risk Everything“. Wieder sind Cristiano Ronaldo, Neymar und Wayne Rooney dabei, doch das Aufgebot an Fußballstars ist dieses Mal weitaus höher. So sind neben den drei genannten Stürmern folgende Spieler zu sehen: Zlatan Ibrahimović, Gerard Piqué, Gonzalo Higuaín, Mario Götze, Eden Hazard, Thiago Silva, Andrea Pirlo, David Luiz, Andrés Iniesta, Thibaut Courtois und Tim Howard.

„Unser Anknüpfungspunkt ist die Leidenschaft der Spieler für den Fußball – ganz gleich, ob es sich um die Weltklassespieler handelt, die in Brasilien aufeinandertreffen, oder um die Hobbyfußballer in den Parks oder auf der Straße“, so der Kommentar des CMO bei Nike, Davide Grasso.

25 Clásicos in Folge: Messi vor Barça-Rekord

Lionel Messi wird heute seinen 25. Clásico in Folge bestreiten. Der Argentinier wird damit Xavi und César als die Spieler des FC Barcelona mit den meisten Duellen in Folge gegen Real Madrid überholen.

Xavi und César brachten es beide auf je 24 Einsätze in Folge gegen den Erzrivalen. Vor dem Argentinier liegen nun vier Madrilenen: Gento (35), Casillas (30), Raúl (29) und Míchel (27).

Die Serie von Cristiano Ronaldo wiederum wird heute allerdings ein Ende haben. Der amtierende Weltfußballer des Jahres hatte die letzten 21 Clásicos bestritten, fällt heute jedoch aufgrund einer Oberschenkelverletzung aus. Damit wird Sergio Ramos ab heute die Liste der Real-Spieler mit den meisten Clásico-Einsätzen in Folge (15) übernehmen.

Oberschenkelverletzung: Cristiano Ronaldo fällt verletzt 15 Tage aus!

Schlechte Nachrichten für alle Real Madrid Fans. Die Königlichen werden voraussichtlich zwei Wochen lang auf ihren Superstar Cristiano Ronaldo verzichten müssen. Beim 29-jährigen Portugiesen wurde gestern eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel diagnostiziert. Der Klub hat die Verletzung mittlerweile auf der offiziellen Website besätigt. In dem entsprechenden medizinischen Bericht heißt es: „Die am Spieler Cristiano Ronaldo durchgeführten Untersuchungen haben eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel ergeben.“

Spanischen Medienberichten zufolge soll es sich bei der Verletzung um einen kleinen Faserriss handeln. Wie der Radiosender COPE z. B. berichtet, dürfte die Ausfallzeit bei einer derartigen Verletzung „15 Tage“ betragen.

Damit wird Ronaldo neben dem Ligaspiel am Samstag gegen Almería auch auf jeden Fall das Pokalfinale am Mittwoch gegen den FC Barcelona verpassen. Zudem wäre Stand jetzt sein Einsatz beim Halbfinal-Hinspiel der Champions League fraglich.

https://www.youtube.com/watch?v=wLAUwBONJY4

Cristiano Ronaldo, neuer globaler Emirates-Botschafter

ronaldo-emirates-botschafter Der portugiesische Stürmer von Real Madrid, Cristiano Ronaldo, ist Ende vergangener Woche im Rahmen eines Festaktes im Pressesaal des Estadio Alfredo Di Stéfano (Spielstätte von Real Madrid Castilla) zum neuen globalen Botschafter der arabischen Fluggesellschaft Emirates ernannt worden.

„Es ist die beste Fluggesellschaft der Welt und es füllt mich mit Stolz, Teil dieser Familie sein zu dürfen“, so der Stürmer von Real Madrid, der im neuesten Emirates-Werbespot an der Seite des dreimaligen brasilianischen Weltmeisters Pelé (ebenfalls globaler Botschafter von Emirates) spielt. Der Spot ist Teil der neuen Kampagne, die den Namen #AllTimeGreats trägt.

Wie man dem Video entnehmen kann, hatten alle Beteiligten sichtlich Spaß am Dreh. „Es war sehr besonders und sehr amüsant. Ich hatte viel Spaß und der Spot zeigt, wie lustig der Dreh war. In einem neuen Flugzeug (Airbus A380) zu drehen war fantastisch. Ich hoffe, dass ich schon bald darin werde fliegen können. Die Qualität ist enorm“, so Ronaldo, der sich auch zu Pelé äußerte: „An der Seite einer Legende wie Pelé drehen zu dürfen, ist spektakulär. Die Generationen ändern sich und er gehörte einer fantastischen Generation an. Er war stets ein Beispiel, das ich bewundert habe.“

„Können tolle WM absolvieren“

Ronaldo äußerte sich auch über die Rolle Portugals bei der kommenden WM in Brasilien: „Wir haben ein tolles Team, aber es sind Spanien, Brasilien, Deutschland und Argentinien dabei. Sie sind die Favoriten und das ist gut für uns, denn so spielen wir ohne Druck. Ich bin sehr zuversichtlich, aber wir werden Schritt für Schritt und Spiel für Spiel gehen. Das Spiel gegen Deutschland wird schwierig, aber ich glaube dass wir eine tolle WM absolvieren können“, so der zweimalige Weltfußballer.

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14 Champions-League-Tore: Cristiano zieht mit Messi gleich

Cristiano Ronaldo bestritt am Mittwoch im Santiago Bernabéu sein 100. Champions-League-Spiel. Beim 3:0-Sieg über das Team von Jürgen Klopp erzielte der amtierende Weltfußballer das dritte Tor der Madrilenen und stellte damit den Rekord von Lionel Messi, Van Nistelrooy und Altafini ein. Denn der Treffer war der 14. von Ronaldo in der laufenden Champions-League-Saison 2013/14.

49 UCL-Tore im Real Madrid Trikot

Insgesamt hat der 29-jährige im Trikot von Real Madrid bisher 49 Tore in der Champions League erzielt. Damit hat er Alfredo Di Stéfano als zweitbesten Europapokal-Torschützen in der Geschichte von Real Madrid eingeholt. Nur Raúl (66 Tore) liegt noch vor ihm.

Das Tor im Viertelfinal-Hinspiel war außerdem das 45. in dieser Saison von Ronaldo (28 in der Liga, 14 in der Champions League und 3 in der Copa Del Rey). Benötigt hat er hierfür lediglich 41 Spiele (1,09 Tore / Spiel).

Platz drei in der historischen UCL-Torschützenliste

In seinen 100 Champions-League-Spielen (52 mit Manchester und 48 mit Real) hat er bisher 64 Tore erzielt (15 mit Manchester United und 49 mit Real Madrid). Damit belegt er in der historischen Torschützenliste hinter Raúl (71) und Messi (67) Rang 3.

Video: Alle 14 Champions-League-Tore von Ronaldo 2013/14

https://www.youtube.com/watch?v=oaP9fmbZ3G0

227. Clásico: Lionel Messi stellt Cristiano Ronaldo in den Schatten

Wie immer in den letzten Jahren wurde auch im Vorfeld des 227. Clásicos zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona das Duell der beiden derzeit wohl unbestritten besten Fußballer der Welt, Cristiano Ronaldo und Lionel Messi, besonders in den Mittelpunkt gerückt. Nicht ohne Grund, wie sich im ausverkauften Estadio Santiago Bernabeu zeigte, waren doch beide Superstars erfolgreich.

Doch obwohl Ronaldo, der im Januar zum zweiten Mal nach 2008 nach vier Triumphen von Messi in Folge wieder zum Weltfußballer des Jahres gewählt wurde, seine Elf in der 54. Minute mit einem von Dani Alves an ihm selbst verursachten Elfmeter mit 3:2 in Führung geschossen hatte, wurde der ansonsten eher unauffällige Portugiese von Messi klar in den Schatten gestellt.

Schon nach sieben Minuten bereitete Messi die Barcelona-Führung durch Andrés Iniesta vor, ehe er drei Minuten vor der Pause persönlich für den 2:2-Halbzeitstand sorgte und damit Alfredo di Stéfano (18) als besten Torschützen in der Clásico-Geschichte überholte. Und nach dem 3:2 durch Ronaldo war es auch Messi, der Neymar mit einem Traumpass auf die Reise schickte, der letztlich zu der roten Karte für Sergio Ramos und einem Strafstoß für die Katalanen führte, den Messi selbst sicher verwandelte.

Seine Nervenstärke konnte der Argentinier sieben Minuten vor dem Ende abermals unter Beweis stellen, als er seinen zweiten Elfmeter des Spiels nahezu perfekt trat und Real-Keeper Diego Lopez keine Abwehrchance ließ. Mit seinem zweiten Dreierpack in Folge, dem zweiten gegen Real Madrid und seinen Saisontoren Nummer 19 bis 21 untermauerte Messi einmal mehr seine wiedergefundene Top-Form und verkürzte den Rückstand auf Ronaldo in der Torschützenliste auf fünf Treffer.

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