Das Traumtor von Messi gegen Athletic Bilbao

Lionel Messi hat mit diesem schönen Treffer den Ausgleich für den 1-1 FC Barcelona im Ligaspiel gegen Athletic Bilbao besorgt. Der Argentinier wurde in der 59. Minute eingewechselt und war an beiden Toren der Katalanen beteiligt. Hatte er den ersten Treffer noch selbst erzielt, bereitete er das zweite für Alexis Sánchez vor. Das Spiel endete 2-2 Unentschieden. Für Bilbao trafen Susaeta und Ander Herrera.

Ribéry, Fotograf von Leo Messi

Diese kuriose Anekdote ereignete sich nach dem Champions League Spiel in der Allianz Arena zwischen Bayern München und dem FC Barcelona (4-0). Lionel Messi, der sich trotz Niederlage den Reportern stellte und Autogramme gab, ließ unter anderem auch Fotos von sich zusammen mit seinen Fans machen. Einige Verwandte und Freunde von Bayern-Star Franck Ribéry wollten ebenfalls ein Foto mit dem Weltfußballer und bekamen es. Das kuriose an der Geschichte: der Fotograf war niemand geringeres als Ribéry!

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Ohne Ronaldo gegen Atlético

Real Madrid wird das Stadtderby gegen Atlético de Madrid (heute, ab 20 Uhr) ohne Cristiano Ronaldo bestreiten. Der Portugiese laboriert derzeit noch einer Muskelverletzung, die er sich beim CL-Halbfinal-Hinspiel gegen Borussia Dortmund zugezogen hatte. Eine gute Nachricht dürfte dies für Atlético-Keeper Thibaut Courtois sein, der in knapp zwei Saisons bisher vier Real-Tore von Ronaldo kassierte.

In der vergangenen Saison 2011/12 (am 11. April 2012) traf Ronaldo im Vicente Calderón per Hattrick und trug damit maßgeblich zum 1-4 Auswärtssieg bei.

Video: Ronaldo-Freistoß gegen Courtois (2011/12)

http://www.youtube.com/watch?v=d-CUZgN5Vzg

In der Hinrunde dieser Saison (2012/13) gelang dem 28-jährigen beim 2-0 Sieg ein weiterer Treffer gegen den belgischen, 1.99 Meter großen Keeper, der erst zur letzten Saison nach Madrid wechselte.

Insgesamt hat Ronaldo, seit er in Spanien spielt, gegen Atlético acht Mal getroffen. Vier dieser Tore erzielte er im Stadion von Atlético de Madrid (Vicente Calderón).

Messi: „Sie waren uns in allen Bereichen überlegen“

Lionel Messi hat sich nach der gestrigen 4-0 Blamage in der Allianz Arena beim Halbfinal-Hinspiel gegen Bayern München den Fragen der Reporter gestellt. Folgendes hat er gesagt:

Erklärung: „Sie waren besser als wir, sie haben zwei Tore aus Standardsituationen heraus erzielt, in dem Bereich sind sie eh viel stärker als wir. Sie waren uns eigentlich in allen Bereichen überlegen. Körperlich, auf dem Spielfeld, waren sie stärker.“

Zum Rückspiel: „Es ist eine 4-0 Niederlage und es ist kompliziert, weil es eine sehr gute Mannschaft ist. Aber wir werden es versuchen, wir werden versuchen, im eigenen Stadion die Tore erzielen, die wir benötigen.“

Botschaft an die Fans: „Wir müssen wieder aufstehen, wir müssen den Sack in der Liga zu machen, wo noch wenige Spiele fehlen, um Meister werden zu können. Wir müssen versuchen dieses 4-0 aufzuholen und wenn dies nicht gelingt, dann müssen wir den Fokus auf die neue Saison richten.“

Drei Kilometer weniger als Ribéry und Robben

Messi, der nur wenige Stunden vor dem Spiel grünes Licht von den Ärzten erhielt, konnte, im Gegensatz zum Rückspiel gegen PSG, dieses Mal kaum Akzente setzen und war gestern nur ein Schatten seiner selbst – wie die ganze Barça-Mannschaft. Ihm fehlten Geschwindigkeit und Frische und es stellt sich die Frage, ob er überhaupt so fit war, wie viele gedacht hatten. Zumindest für ein Spiel auf so hohem Niveau und gegen einen so starken Gegner war er es anscheinend nicht. Dies belegt auch eine Statistik der UEFA. Ihr zufolge legte Messi in den 90 Minuten eine Strecke von 7.409 Metern zurück. Robben und Ribéry dagegen liefen dagegen 10.997 bzw. 10.487 Meter also mehr als drei Kilometer mehr als der 25-jährige argentinische Weltfußballer. (Quelle: as.com)

Video: Bayern München 4 – 0 FC Barcelona

http://www.youtube.com/watch?v=XE7OoN1h6_s

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Scolari: „Messi ist fantastisch, aber Cristiano ist fantastischer“

Luis Felipe Scolari (Foto: sportyou.es)
Luis Felipe Scolari (Foto: sportyou.es)

Luis Felipe Scolari (Foto: sportyou.es)

Der Trainer der brasilianischen Nationalmannschaft, Luis Felipe Scolari, hat sich in einem Interview unter anderem zu den beiden derzeit besten Spielern der Welt, Lionel Messi und Cristiano Ronaldo geäußert. Der brasilianischen Zeitung Folha de Sao Paulo verriet er, wer sein Favorit ist: „Messi ist fantastisch aber Cristiano (Ronaldo) ist fantastischer“, so der Trainer, der zwischen 2003 und 2008 die portugiesische Nationalmannschaft trainierte – und damit auch Ronaldo.

„Beim FC Barcelona fühlen sich die anderen Stars nicht unwohl trotz des Megastars, der Messi ist. Bei Real Madrid habe ich das Gefühl, dass die anderen Stars sich unwohl fühlen angesichts der Größe von Cristiano Ronaldo. Er macht alles was auch Messi macht, daher glaube ich dass Cristiano der bessere ist“, so der 64-jährige, der 2002 Brasilien zum Weltmeistertitel führte.

Schließlich sollte Scolari sich zwischen Josep Guardiola und José Mourinho entscheiden.: „Sie sind die beiden besten der Welt, sie sind auf dem gleichen Niveau“.

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Grünes Licht für Leo Messi gegen Bayern

Gute Nachrichten für alle Fans von Lionel Messi und vom FC Barcelona: Der Weltfußballer des Jahres wird rechtzeitig zum Champions League Duell gegen Bayern am kommenden Dienstag fit und wird somit (alle Voraussicht nach) in der Startelf der Katalanen stehen. Eine knappe Woche ist es noch bis zum Halbfinal-Hinspiel gegen den Deutschen Meister 2012/13 und alles deutet darauf hin, dass die Oberschenkelverletzung, die sich Messi beim Viertelfinal-Hinspiel in Paris zuzog, nun mittlerweile Schnee von gestern ist. Die letzten Untersuchen, die an dem 25-jährigen gestern durchgeführt wurden, waren laut spanischen Medienberichten zufriedenstellend. Von den Ärzten soll er daraufhin grünes Licht für einen Einsatz in der Münchner Allianz Arena erhalten haben. Weiterlesen →

Ronaldo, unter den vier besten Freistoßschützen der letzten 15 Jahre

Das Freistoßtor von Cristiano Ronaldo gestern beim 0-3 in Bilbao war der zwölfte in der Liga BBVA seit er bei Real Madrid unter Vertrag steht. In den letzten 15 Jahren haben nur Roberto Carlos (Real Madrid), Ronaldinho (FC Barcelona) und Assunçao (Real Betis) mehr Tore per direktem Freistoß in der Primera División erzielt als der Portugiese. Allerdings muss auch gesagt haben, dass Ronaldo mehr als 95% aller Real-Tore schießt. „CR7“ ist außerdem in dieser Saison mit drei Toren bereits der beste Freistoßschütze der Liga BBVA vor Lionel Messi und Beñat (Real Betis). Beide haben je zwei Mal getroffen.

In seiner ersten Saison bei Real Madrid (2009/10) traf er insgesamt sechs Mal per Freistoß: zwei gegen Zürich und eins gegen Marseille in der Gruppenphase der Champions League und drei in der Liga gegen Valladolid, Getafe und Villarreal. 2010/11 traf er fünf Mal: in der CL-Gruppenphase gegen Mailand sowie vier Mal in der Liga gegen Villarreal (2), Athletic und Real Zaragoza. 2011/12 waren es vier Tore: Lyon (Gruppenphase), APOEL (Viertelfinale) und in der Liga gegen Osasuna und Atlético.

Ronaldo erzielte gegen Bilbao neben dem Freistoßtor auch ein Kopfballtor und schraubte damit sein Torkonto auf 50. In der Liga hat 31 Mal getroffen. Dazu kommen 11 Tore in der Champions League, sechs in der Copa Del Rey und zwei im spanischen Supercup. Das Liga BBVA Spiel gegen Bilbao war das fünfte in Folge, bei dem er trifft. Außerdem bereitete er das dritte Real-Tor auf Gonzalo Higuaín vor.

CL-Torschützenkönig?

Während der Kampf um die Pichichi-Trophäe verloren scheint (Messi hat 43 Tore), hat Ronaldo die Möglichkeit in dieser Saison Torschützenkönig der Champions League zu werden. Die wichtigsten Wettanbieter – mehr dazu hier – sehen Ronaldo mit seinen elf Toren als klaren Favoriten und so wundert es nicht, dass die Quote ger

Ronaldos Freistoßtor gegen Athletic Bilbao

Real Madrid besiegte am gestrigen Sonntag (14. April 2013) Athletic Bilbao mit 0-3. Cristiano Ronaldo mit einem Doppelpack erzielte das erste seiner zwei Tore bereits in der zweiten Spielminute per direktem Freistoß:

Das Tor fiel bereits nach 68 Sekunden und ist, wie damit das zweitschnellste Tor in der Karriere des Portugiesen. Nur sein Tor gegen Xerez am 20. September 2009 war schneller: 47 Sekunden. (via @InfostradaLive)

Außerdem hat, seit Ronaldo bei Real Madrid unter Vertrag steht, kein Liga BBVA Spieler mehr Tore per (direktem) Freistoß erzielt als der 28-jährige: 12.

 

Ronaldo wird gegen Bilbao in der Startelf stehen

Cristiano Ronaldo wird morgen in San Mamés sein und gegen Athletic Bilbao auch aller Voraussicht nach in der Startelf stehen. Das zumindest berichtet das spanische Sportblatt AS. Zwar hatte Ronaldo sich beim Rückspiel in Istanbul in der 93. Minute nach einem Tritt von Amrabat eine Prellung zugezogen, von dieser scheint sich der 28-jährige jedoch wieder erholt zu haben.

Der Portugiese pausierte am Tag nach dem Spiel, unterzog sich anschließend einer spezifischen Behandlung und scheint nun wieder vollständig fit sein. Außerdem möchte er nicht das letzte Real-Spiel in San Mamés verpassen. Bis zum Halbfinal-Hinspiel gegen Dortmund sind es noch 12 Tage doch Ronaldo möchte sich nicht schonen.

In der Liga hat er in 29 Spielen 29 Tore erzielt, ein Tor pro Spiel also. Messi hat 43 Tore auf seinem Konto, wird aber an diesem Wochenende gegen Zaragoza pausieren wodurch Ronaldo die Möglichkeit hat, Boden gut zu machen.

Gegen Bilbao hat Ronaldo sieben Spiele bestritten, drei Mal in San Mamés (zwei Tore) und vier im Bernabéu (sechs Tore) und dabei insgesamt acht Tore erzielt, vier davon per Elfmeter.

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