Ronaldo wünscht gute Besserung

Bei solchen Genesungswünschen kann man ja nur neidisch werden: Mehrere Spieler des Real Madrid haben ein Paket zusammengestellt, um den verletzungsgeplagten Kölner Christopher Schorch aufzumuntern.

Als der Postbote kürzlich beim Kölner Verteidiger Christopher Schorch klingelte, um ihm ein Paket zu überreichen, staunte dieser nicht schlecht. Denn als Absender stand sein ehemaliger Teamkollege Antonio Adan auf der Sendung. Der Inhalt des Pakets: Kleidung. Aber nicht irgendwelche Kleidung, sondern die getragenen Trikots von Antonio Adan selbst, Mesut Özil, Sergio Ramos und Cristiano Ronaldo! Ronaldo hatte sogar eine Widmung auf sein Jersey, das nun erwartungsgemäß eingerahmt werden soll, geschrieben: „Für Christopher mit Herz, Ronaldo“.

Der Grund für diesen ganz besonderen Gruß? Antonio Adan und Kollege Sergio Ramos kamen auf die Idee, dem Kölner Pechvogel „Schorchi“ gute Besserung zu wünschen und ihn ein bisschen aufzubauen. Der Kölner Verteidiger, der in den letzten Jahren mit Verletzungen wie Kreuzbandriss, Patellasehnenriss und Knorpelschaden zu kämpfen hatte, freute sich riesig über das Geschenk. Mittlerweile gehe es ihm wieder besser, so Schorch. Er trainiere wieder zweimal täglich und hätte auch bereits wieder Ballkontakte gehabt. Das freut seine Fans bestimmt, von denen sicher viele auf dem Rasen oder beim Hallenfußball Köln unsicher machen – und von denen der eine oder andere vermutlich schon am eigenen Leib erfahren musste, wie schlimm solche Verletzungen und Verletzungspausen sind …

Nun hat Schorch seine Freude über das Geschenk von Ronaldo und Co. weitergegeben. Und zwar damit, dass er das Trikot von Sergio Ramos via Facebook verlost hat. Das hat bestimmt nicht nur Schorch und seinen Fans gefallen, sondern auch die Real-Spieler um Ronaldo zum Lächeln gebracht.

Die Tor-Statistik von Ronaldo in der Champions League

Mein BASE

Cristiano Ronaldo hat heute Abend in Istanbul die Möglichkeit, einige Bestmarken aufstellen und sich wiederum anderen anzunähern. Aus diesem Anlass haben wir mal einen Blick auf die Tor-Statistik des Portugiesen in europäischen Wettbewerben geworfen.

Ronaldo hat bisher 48 Tore in europäischen Wettbewerben erzielt (47 in der Champions League und eins in der CL-Qualifikation). 16 Mal traf er für Manchester United, 32 Mal im Trikot von Real Madrid (siehe Infografik). In dieser Saison hat er in neun Spielen neun Tore erzielt.

Sollte er heute treffen, würde er Real-Legende Alfredo Di Stéfano als zwölftbester Torschütze in der Geschichte der Kontinentalwettbewerbe einholen. Diese Liste führt Raúl mit 76 Toren an. Der beste, in Europa noch aktive Spieler, ist mit 60 Toren Weltfußballer Lionel Messi.

Ronaldo hat in den vier letzten Champions League Spielen jeweils getroffen. Zum ersten Mal in seiner Karriere hat er heute die Möglichkeit in fünf Champions League Spielen in Folge zu treffen.

Der Portugiese benötigt noch ein Tor, um mit Andrij Schewtschenko als fünftbester Champions League Torschütze gleichzuziehen. Mit einem Hattrick würde er auf UCL-Tore kommen und damit Thierry Henry (Platz 4) einholen.


Zudem würde er mit einem Dreierpack Ferenc Puskas‘ 35 Tore im Europapokal der Landesmeister erreichen. Die beiden einzigen Real-Spieler, die dann noch vor ihm lägen, wären Raúl (66) und Di Stéfano (49). Bereits im Hinspiel erreichte er mit seinem Tor Francisco Gento (32 Tore).

Bereits in der vergangenen Champions League Saison 2011/12 traf Ronaldo zehn Mal. Derzeit führt er mit neun Treffern die Torschützenliste an. Sollte er in dieser Saison nochmal treffen, wäre er, hinter Van Nistelrooy (2001/02 und 2002/03) und Messi (2010/11 und 2011/12), der dritte Spieler in der Geschichte des Europapokals der Landesmeister, der zehn (oder mehr) Tore in zwei Saisons schafft.

Den Rekord der meisten Tore innerhalb einer Saison halten mit 14 Saisontoren momentan drei Spieler: Altafini (1962/63), Van Nistelrooy (2002/03) und Messi (2011/12).

Messi vs. Roboter-Torwart

Im Mini Estadi in Barcelona kam es im Rahmen einer TV-Show zu einem kuriosen Duell zwischen Mensch (Lionel Messi) und Maschine (Roboter-Torwart). Messi hatte drei Versuche, um den Torwart zu schlagen. Wenn ihr wissen möchtet, wie dieses Duell ausgegangen ist und wie viele Elfmeter der Keeper gehalten hat, dann schaut euch das folgende Video an:

http://www.youtube.com/watch?v=VCe6P0hPdi8

Neuntes Champions League Tor von Ronaldo

Mit seinem Tor gegen Galatasaray Istanbul beim Viertelfinal-Hinspiel am Mittwoch, führt Cristiano Ronaldo nun alleine die Torschützenliste der UEFA Champions League 2012/13 an. Das Tor beim 3-0 Sieg war das neunte Tor des Portugiesen in der europäischen Königsklasse.

Hinter ihm liegen, mit jeweils acht Treffern, Lionel Messi (FC Barcelona) sowie der Türke Burak Yilmaz von Galatasaray. Der Argentinier erzielte am Dienstag beim 2-2 gegen Paris Saint-Germain den ersten Treffer des Spiels kurz vor der Halbzeit (38′), verletzte sich anschließend jedoch und musste in der Pause ausgewechselt werden.

Video: das neunte Tor von Ronaldo in der Champions League

http://www.youtube.com/watch?v=lM7KjbtF1TU

Ronaldo hat seine neun Tore in ebenso vielen Spielen erzielt. Bei insgesamt 810 Spielminuten kommt er somit auf ein Tor alle 90 Minuten. Der Schnitt beim Spieler des FC Barcelona ist leicht besser: ein Tor alle 88 Minuten (708 Spielminuten).

Die Rückspiele finden kommende Woche statt. Bedingt durch den Drei-Tore-Vorsprung von Real zweifelt keiner an das Weiterkommen der Königlichen. So beträgt die Quote bei Wettanbietern teilweise nur 1,00. Dass Galatasaray doch noch das Wunder gelingt, wird mit 15 Euro pro gesetztem Euro bezahlt.

Für die Türken gibt es aber wenig Hoffnung, denn Real Madrid ist nach einem 3-0 Sieg im Hinspiel noch nie zuvor eliminiert worden. Seit es die Champions League in diesem Format gibt, ist es allerdings das erste Mal, dass Real das Hinspiel mit 3-0 gewinnt.

Ronaldo wird beim Rückspiel in Istanbul auf jeden Fall die Möglichkeit haben, seinen Vorsprung auszubauen. Yilmaz, gelbgesperrt, und Messi, verletzt, werden dagegen vorerst bei ihren acht Champions League Toren bleiben.

Lionel Messi fällt zehn Tage aus

Messi fällt 10 Tage aus
Messi: "Ich werde bald wieder zurück sein, zum Glück war es nicht schlimm."

Messi: „Ich werde bald wieder zurück sein, zum Glück war es nicht schlimm.“ (Quelle: facebook.com/LeoMessi)

Lionel Messi hat sich sich beim gestrigen 2-2 Unentschieden im Champions League Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain einen Riss im hinteren rechten Oberschenkelmuskel zugezogen und wird zehn Tage ausfallen. Das meldete heute der katalanische Klub auf seiner offiziellen Website.

Damit wird Messi auf jeden Fall das kommende Ligaspiel gegen Mallorca verpassen. Ob der Weltfußballer das Rückspiel gegen Paris Saint-Germain nächste Woche (Mittwoch, 10. April) im Camp Nou wird bestreiten können, ist abhängig von der Genesung.

Wie der Klub berichtet, unterzog sich Messi heute in der Ciutat Esportiva (Trainingsgelände des FC Barcelona) zusammen mit dem Phsyiotherapeuten Juanjo Brau und dem Mannschaftsarzt Ricard Pruna weiteren Tests. Die Testergebnisse bestätigten eine Verletzung im hinteren Oberschenkel des rechten Beins. Nach Bekanntgabe der Testergebnisse veröffentlichte Messi auf seiner Facebook-Seite ein Bild und hinterließ seinen Fans eine beruhigende Botschaft: „Ich werde bald wieder zurück sein, zum Glück war es nicht schlimm.“

Das letzte Mal, dass Messi eine vergleichbare Verletzung erlitt, war 4. März 2008 gegen Celtic Glasgow, also vor über fünf Jahren. Damals fiel Messi fünf Wochen aus.

Video: Messi verletzt sich gegen PSG

http://www.youtube.com/watch?v=cKwRAPiIILk
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Messi trifft gegen alle 19 Ligagegner… in Folge

Lionel Messi hat heute im Ligaspiel gegen Celta De Vigo (29. Spieltag, Endstand: 2-2) getroffen und damit eine neue beeindruckende Bestmarke aufgestellt: als erster Spieler in der Geschichte der Primera División hat der Argentinier es geschafft, gegen alle 19 Gegner in der Liga in Folge zu treffen.

Am 3. November 2012, ebenfalls gegen Celta und ein Tag nach der Geburt seines Sohnes Thiago wollte der 25-jährige mit einem Tor sein Vaterdasein feiern, doch ohne Erfolg. Das war das letzte Ligaspiel, bei dem Messi nicht traf. Danach folgten 19 Ligaspiele in Folge mit mindestens einem Tor des viermaligen Weltfußballers, insgesamt erzielte er in diesen 19 Spielen 29 Tore.

Der erste Treffer dieser beeindruckenden Serie fiel gegen Mallorca am 11. November. Es folgten fünf Doppelpacks gegen Zaragoza, Levante, Athletic, Betis und Atlético de Madrid. Zwischen dem 17. und dem 20. Spieltag traf Messi je ein Mal – gegen Valladolid, Espanyol, Málaga und Real Sociedad – und gegen Osasuna (21. Spieltag) gelang ihm dann ein Viererpack. Es folgen erneut zwei Spieltage mit je einem Tor (gegen Valencia und Getafe). Gegen Granada gab es dann wieder einen Doppelpack, danach je ein Tor gegen Sevilla, Real Madrid und Deportivo sowie zwei Tore gegen Rayo Vallecano. Und heute schließlich, mit seinem Tor gegen Celta De Vigo, vollendete er eine komplette Runde: 19 Spiele.

Übrigens: Messi hat in 29 Spielen mittlerweile 43 Tore erzielt, mehr als jedes Liga BBVA Team abgesehen von Real Madrid, Atlético de Madrid und Real Sociedad.

Portugal siegt ohne Cristiano Ronaldo


Portugal gewann am Dienstag ohne seinen Star Cristiano Ronaldo das wichtige WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaisdchan mit 2-0 und ließ dadurch das enttäuschende 3-3 Unentschieden gegen Israel zumindest fürs erste teilweise vergessen.

Nur Platz 3

In der Tabelle der Gruppe F belegt das Team von Paulo Bento mit 11 Punkten dennoch weiterhin nur den dritten Platz hinter Russland (12) und Israel (11). Um sich für die WM in Brasilien zu qualifizieren, muss Portugal jedoch unter die ersten zwei kommen. Während der Tabellenerste direkt qualifiziert ist, bestreiten die besten acht Tabellenzweiten (von neun) eine Relegationsrunde. Das nächste Qualifikationsspiel gibt es im Juni gegen den Tabellenführer Russland. Wer Ronaldo schon früher live sehen möchte kann aber auf Real Madrid Tickets zurückgreifen.

Ronaldo mit Vorlage

Beim 3-3 gegen Israel spielte Ronaldo über 90 Minuten, blieb jedoch ohne Torerfolg. Immerhin bereitete CR7 das Tor von Helder Postiga zum 3-2 in der 73. Minute vor. Der Ausgleich für Portugal gelang in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch Fabio Coentrao.

Dabei war Portugal bereits in der zweiten Spielminute mit 0-1 in Führung gegangen, doch Hemed, in der 24. Minute, glich für die Hausherren aus. Es folgten zwei weitere Tore Israels, die zu einem 3-1 Rückstand führten, den die Iberer schließlich mittels Postiga und Coentrao nur mit ach und krach egalisieren konnten.

Video: Israel 3 – 3 Portugal

http://www.youtube.com/watch?v=XhNyK8jssZE

Dass Ronaldo am Dienstag gegen Aserbaidschan nicht mitspielte, lag daran, dass er gelbgesperrt war. Dennoch begleitete der 28-jährige sein Team, um es moralisch zu unterstützen und weil er, wie die Zuschauer, am liebsten die Spiele live im Stadion verfolgt. Portugal gewann 0-2, Bruno Alves (63′) und Hugo Almeida (79′) hießen die Torschützen.

Video: Aserbaidschan 0 – 2 Portugal

http://www.youtube.com/watch?v=zT8D5Xq3zns

Anders als in der Nationalmannschaft ist Ronaldo bei Real Madrid derzeit in bester Torlaune. In diesem Jahr hat der Königliche bereits 20 Treffer für Real erzielt und damit seinen besten toremäßigen Start in ein Jahr hingelegt. Im Kampf um den „Pichichi“ hat er jedoch kaum noch eine Chance, denn Messi führt die Torjägerliste der Liga BBVA 2013/14 mit 42 Toren – 15 Treffer mehr als Ronaldo (27).

Messi, zwei Tore von Maradona entfernt

Lionel Messi traf am letzten Freitag beim 3-0 Sieg Argentiniens über Venezuela (WM-Qualifikation) und ist mit 32 Toren nur noch zwei Treffer von Diego Armando Maradona entfernt, dem derzeitigen Drittplatzierten in der ewigen Torjägerliste Argentiniens (hinter Batistuta und Crespo).

0,41 Tore / Spiel

Messis Elfmetertor zum 2-0 gegen Venezuela war das 32. Tor für Argentinien im 78. Spiel. Somit liegt der Schnitt des 25-jährigen bei 0,41 Toren / Spiel gegenüber den 0,37 des im Jahr 1997 zurückgetretenen Maradona, der in 91 Spielen mit Argentinien auf 34 Tore kam.

Gabriel Batistuta erzielte im Laufe seiner Karriere 56 Tore mit dem Trikot Argentiniens, während Hernán Crespo 35 Mal traf. Messi könnte somit noch in diesem Jahr sowohl Maradona als auch Crespo überholen und sich damit bis auf den zweiten Platz vorkämpfen.

Auf dem fünften Platz der besten Torjäger Argentiniens (mit 24 Toren) findet man Luis Artime, in den Sechzigerjahren Stürmer von Atlanta, River Plate und Independiente. Leopoldo Jacinto Luque und Daniel Passarella (22), beide Weltmeister mit Argentinien im Jahr 1978, teilen sich den sechsten Rang und liegen damit vor dem Stürmer von Real Madrid, Gonzalo Higuaín (21 Tore).

Gelingt Messi ein Doppelpack gegen Bolivien?

Am morgigen Dienstag trifft Argentinien in 3.650 Metern Höhe auf Bolivien. Messi wird dann die Chance haben, mit Maradona gleichzuziehen. Dafür benötigt er einen Doppelpack.

Video: Argentinien 3 – 0 Venezuela

http://www.youtube.com/watch?v=WgrnJ-qYJDk

Diese Porträts von Ronaldo und Messi wurden mit einem Fußball erstellt

Der polnische Künstler Lenard verwendet für die Erstellung seiner Porträts ein unkonventionelles Werkzeug: einen Fußball. Mit einer eigens entwickelten Technik hat er unter anderem auch die beiden derzeit besten Spieler der Welt, Leo Messi und Cristiano Ronaldo, porträtiert. Das Ergebnis ist beeindruckend und die Making of Videos solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen.

Video: Making-of des Ronaldo-Porträts

Video: Making-of des Messi-Porträts

Quelle: ATFLenard / youtube.com

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