WM-Finale verloren – Lionel Messi wartet weiter auf die Krönung

Keine zwei Minuten waren gespielt in der zweiten Halbzeit des WM-Finales zwischen Deutschland und Argentinien, als Lionel Messi rund 13 Meter vor dem Tor von Manuel Neuer auftauchte und aus spitzem Winkel knapp am langen Pfosten vorbei zielte. Wäre Messis Schuss im Tor gelandet, hätte das WM-Endspiel wohl einen anderen Verlauf genommen. So aber musste der vierfache Weltfußballer des Jahres zusehen, wie anstatt seiner der deutsche Kapitän Philipp Lahm den Weltpokal in den Nachthimmel von Rio de Janeiro recken durfte.

Die vor der Siegerehrung erfolgte Auszeichnung als bester Spieler des Turniers in Form des Goldenen Balles nahm Messi dann auch nahezu emotionslos und sichtlich gekennzeichnet von herber Enttäuschung in Empfang. Sicherlich auch im Wissen darum, dass nun nur noch die WM 2018 in Russland bleibt, um eine große Karriere zu krönen und auch in Sachen WM-Titel mit dem argentinischen Volkshelden Diego Maradona gleichzuziehen.

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Immerhin kann Messi mit seiner persönlichen Leistung diesmal deutlich zufriedener sein als vor vier Jahren, als ihm in Südafrika kein einziges Tor gelingen wollte. Diesmal traf der 27-Jährige in der Vorrunde viermal, blieb aber in den K.o.-Spielen ohne Treffer. Mit der Vorarbeit zu Angel di Marías goldenem 1:0 im Achtelfinale gegen die Schweiz und der Einleitung des 1:0-Siegtreffers von Gonzalo Higuaín im Viertelfinale setzte Messi aber auch in den entscheidenen Spielen wichtige Akzente. Lediglich im Halbfinale verstand es die Niederlande, den 27-jährigen nahezu komplett aus dem Spiel zu nehmen. Im Endspiel dagegen war Messi von Anfang an präsent und immer wieder an gefährlichen Aktionen beteiligt. Manuel Neuer m deutschen Tor zu überwinden und die Albiceleste auf die Siegerstraße zu bringen, gelang aber auch dem vielleicht besten Fußballer aller Zeiten nicht.

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Messi vor großem WM-Finale: “Wichtigstes Spiel für unser Land”

Messi-Facebook-BotschaftHeute steigt in Rio de Janeiro das große WM-Finale zwichen Deutschland und Argentinien. Lionel Messi, absoluter Star der argentinischen Nationalmannschaft, hat gestern auf Facebook seine Eindrücke vor "dem wichtigsten Spiel in unseren Leben für unser Land" beschrieben.

"Meine Träume und meine Hoffnungen haben sich bisher erfüllt, dank harter Arbeit und Aufopferung eines Teams, das vom ersten Spiel an alles gegeben hat. Wir wussten, dass es möglich sein würde. Unser Volk, die Argentinier, haben uns hierher gebracht. Aber der Traum ist noch nicht vorbei, wir möchten gewinnen und wir sind bereit! #VamosArgentina #allin

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WM 2014: Messi bislang der klare Sieger im Vergleich mit Ronaldo

Wie vor jedem großen Turnier wurde auch vor Beginn der WM 2014 viel darüber spekuliert, wer das Zeug zum Superstar haben könnte. Mit am häufigsten neben Neymar wurden dabei natürlich Cristiano Ronaldo und Lionel Messi genannt, die in den vergangenen sechs Jahren die Wahl zum Weltfußballer des Jahres unter sich ausgemacht haben.

Nach jeweils zwei Partien der beiden Stars lässt sich schon ein Zwischenfazit ziehen, das Messi klar vorne sieht. Die größte Hoffnung Argentiniens auf den ersten WM-Titel seit 1986 konnte zwar noch nicht wirklich überzeugen, erzielte aber in beiden Spielen ebenso wichtige wie sehenswerte Tore. Beim 2:1 gegen Bosnien-Herzegowina war es Messi, der Mitte der zweiten Halbzeit nach einem tollen Doppelpass mit Gonzalo Higuaín auf unnachahmliche Weise zum 2:0 traf und so für die Vorentscheidung sorgte.

Video: Messi vs. Bosnien-Herzegowina (16.06.2014)

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Noch wichtiger war freilich Messis Treffer in der Nachspielzeit zum 1:0 gegen den Iran, mit dem die Albiceleste nicht nur den vorzeitigen Einzug ins Achtelfinale geschafft, sondern vor allem auch peinliche Punktverluste vermieden hat.

Video: Messi vs. Iran (21.06.2014)

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CR7 bereitet Ausgleichstreffer gegen USA vor

Sogar in der fünften Minute der Nachspielzeit hatte Cristiano Ronaldo mit einer mustergültigen Flanke auf Silvestre Varela vor dessen Kopfballtreffer zum 2:2 gegen die USA großen Anteil daran, dass Portugal noch eine kleine Chance auf das Achtelfinale hat.

Video: Ronaldo Vorlage zum 2:2 vs. USA (23.06.2014)

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Video: Ronaldo-Skills vs. USA (23.06.2014)

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Sowohl gegen die USA als auch zuvor beim 0:4-Debakel gegen Deutschland konnte der amtierende Weltfußballer allerdings sein großes Potential nicht einmal ansatzweise ausschöpfen. Der Eindruck, dass Ronaldo nach seinen wochenlangen Problemen an der Patellasehne und an der Oberschenkelmuskulatur noch immer nicht völlig fit ist, drängt sich förmlich auf, auch wenn Ronaldo selbst betont hat, in bester Verfassung zu sein. Im letzten Gruppenspiel gegen Ghana muss Ronaldo nun aber durchstarten, benötigt Portugal doch einen möglichst hohen Sieg, um überhaupt noch auf das Achtelfinale hoffen zu dürfen.

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WM 2014: Geniestreich von Messi bei 2:1-Sieg über Bosnien

"Der beste Messi" (Mundo Deportivo)

"Der beste Messi" (Mundo Deportivo)

Argentinien hat sein Auftaktspiel bei der WM 2014 gegen Bosnien-Herzegowina gewonnen. Gegen den WM-Neuling gewann das Team von Alejandro Sabella im ehrwürdigen Maracanã-Stadion mit 2:1 und führt nun die Tabelle der Gruppe F mit drei Punkten an.

Für die Albiceleste trafen Kolasinac per Eigentor und Lionel Messi. Für den WM-Neuling aus Europa erzielte Ibisevic sieben Minuten vor Spielende das erste Tor von Bosnien-Herzegowina bei einer Fußball-Weltmeisterschaft.

Die Führung für Argentinien kam bereits in der dritten Minute (es war das bisher schnellste Tor bei dieser WM). Lionel Messi flankte in den Strafraum und der Ball prallte unglücklich von Abwehrspieler Kolasinac ins eigene Tor ab.

Video: 1:0 (Kolasinac, Eigentor, 3')

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Viel mehr brachte Argentinien in den ersten 45 Minuten nicht zustande. Auch Messi blieb in der ersten Halbzeit eher blass, verlor viele Bälle und auch seine Pässe waren nicht so präzise wie sonst.

Doch ein einziger Geniestreich in der 65. Minute reichte dem viermaligen Weltfußballer des Jahres, um es auf die Titelblätter der heutigen Sportzeitungen zu schaffen. Wenige Meter hinter der Mittellinie bekam der Superstar des FC Barcelona den Ball zugespielt. Auf einen schnellen Antritt folgte ein Doppelpass mit Higuaín, darauf ein kurzer Slalom parallel am Strafraum von rechts nach links gezogen, bei dem er zwei Gegenspieler über sich selber stolpern ließ und den er mit einem perfekt platzierten Flachschuss zum 2:0 abschloss.

Video: 2:0 (Messi, 65')

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WM-Auftakt für Messi und Cristiano Ronaldo

Am Sonntag und am Montag beginnt die Weltmeisterschaft 2014 auch für die beiden Weltstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. Messi spielt mit Argentinien in der Nacht von Sonntag auf Montag unserer Zeit gegen Bosnien-Herzegowina. Ronaldo tritt mit Portugal gegen Deutschland an.

Argentinien gilt in Gruppe F als Favorit auf den Gruppensieg. Die Mannschaft um Lionel Messi trifft auf Bosnien-Herzegowina, den Iran und Nigeria. Für Messi ist es bereits die dritte Teilnahme an einer Weltmeisterschaft. Bislang konnte er dabei den Glanz, den er bei seinem Klub FC Barcelona entfacht, nicht auf die Nationalmannschaft übertragen. Sowohl bei der WM 2006 in Deutschland als auch bei der WM 2010 in Südafrika schied Messi mit Argentinien gegen Deutschland im Viertelfinale aus. Vor allem 2010 wurde die Mannschaft dabei von den Deutschen regelrecht zerlegt. Da Deutschland bei dieser WM in Gruppe G spielt, könnte es auch diesmal zu einem Aufeinandertreffen mit Argentinien im Viertelfinale kommen.

Auch Cristiano Ronaldo hat bei internationalen Turnieren seine Erfahrungen mit der deutschen Nationalmannschaft gemacht. Bei der WM 2006 verlor er mit Portugal im Kleinen Finale, bei der EM 2008 verlor Portugal das Vorrundenspiel mit 2:3 gegen Deutschland, bei der EM 2012 mit 0:1. Nun treffen die Portugiesen erneut bei einem großen Turnier auf die deutsche Elf. Am Montag Abend starten beide Teams gegeneinander in das Turnier. Während sich Deutschland sicher für die WM-Teilnahme qualifizierte, musste Portugal den Umweg über die Playoff-Spiele gegen Schweden nehmen. In diesen entscheidenden Partien zeigte sich, dass Portugals Erfolg maßgeblich von Ronaldo abhängt. Das Training mit der Mannschaft musste Ronaldo am Donnerstag noch abbrechen, er sieht sich dennoch „bei 99,9 Prozent“.

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Cristiano Ronaldo: Fünf Jahre Real Madrid

Heute auf den Tag genau vor fünf Jahren, am 11. Juni 2009, bezahlte Real Madrid die Rekordsumme von 96 Millionen Euro an Manchester United und verpflichtete den damals 24-jährigen Cristiano Ronaldo. Bei seiner Vorstellung als neuer Real-Spieler im Santiago Bernabéu waren über 90.000 Menschen anwesend. Heute ist Ronaldo 29 Jahre alt. In den fünf letzten Saisons hat er 246 Spiele für Real Madrid bestritten und dabei sage und schreibe 252 Tore erzielt.

In diesen fünf Jahren hat der Portugiese mit den Königlichen insgesamt fünf Titel gewinnen können: einmal die Meisterschaft (2012), zwei Mal den spanischen Pokal (2011 und 2014), einmal den spanischen Supercup (2012) sowie einmal die Champions League (2014).

1,03 Tore pro Spiel!

Mittlerweile ist Cristiano Ronaldo eine lebende Real-Legende. Fünf Jahre reichten ihm, um der viertbeste Torschütze in der Geschichte des Klubs zu werden. Vor ihm liegen nur noch Santillana, Alfredo Di Stéfano und Rául González, doch bei einem Blick auf seine Torstatistik ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch diese drei von CR7 überholt werden. In 165 Ligaspielen hat er 177 Tore gemacht; Dazu kommen: 26 Pokalspiele, 20 Tore; 4 Supercup-Spiele, 3 Tore und 51 Champions-League-Spiele, 52 Tore. Macht insgesamt also 246 Spiele und 252 Tore. Oder anders ausgedrückt: knapp 1,03 Tore pro Spiel!

Kein optimaler Start

Dabei fing seine Zeit bei den Königlichen alles andere als gut an. Aufgrund von Verletzungen blieb er hinter den Erwartungen zurück, am Ende der Saison 2009/10 stand das Team ohne Titel da. Erst ab der Saison 2010/11 konnte Ronaldo mit seinen Toren seinem Team helfen, den ersten Titel in der „Ära Cristiano“ zu holen. Im April 2011 traf er im Pokalfinale gegen den FC Barcelona per Kopf, Real gewann dadurch, erstmals nach 18 Jahren, wieder die Copa Del Rey. In der darauf folgenden Saison trug Ronaldo mit seinen 45 Ligatoren maßgeblich zum Gewinn der Meisterschaft bei. Eine Meisterschaft, die als die Liga der Rekorde in die Geschichtsbücher einging, holte Madrid als erster Klub der Primera División doch 100 Punkte. 121 Tore bedeuteten ebenfalls einen neuen Ligarekord.

2014: Goldener Ball und die Décima

Dass dieses Jahr 2014 das wohl erfolgreichste in der Karriere von Ronaldo gewesen sein dürfte, daran besteht kein Zweifel. Zunächst nahm er im Januar den Goldenen Ball (FIFA Ballon d’Or) als bester Spieler des Jahres 2013 entgegen, holte im Clásico gegen den FC Barcelona den spanischen Pokal und krönte im Mai seine herausragende Leistung mit dem Gewinn der Décima, dem zehnten Champions-League-Pokal in der Geschichte von Real Madrid. Im Endspiel gegen Atlético de Madrid (4:1 n.V.) erzielte er sein 17. Saisontor in der europäischen Königsklasse und baute damit seinen selbst aufgestellten Rekord aus.

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Über die deutsche Nationalmannschaft, Ronaldo und Messi

Wie es ist, gegen eine deutsche Nationalmannschaft zu spielen, die Fahrt aufgenommen hat und bereit für den Erfolg ist, haben Cristiano Ronaldo und Lionel Messi in der Vergangenheit schon häufiger gespürt: Ronaldo verlor mit Portugal bei der WM 2006 und bei den Europameisterschaften 2008 und 2012 jeweils gegen Deutschland. Und für Messi war mit Argentinien bei der WM 2006 und bei der WM 2010 jeweils im Viertelfinale Schluss. Beide Male schied Argentinien gegen Deutschland aus.

Und wie es scheint, nimmt die deutsche Nationalmannschaft auch für die Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien an Fahrt auf. Das jedenfalls bringt der beeindruckende TV-Spot von Mercedes-Benz zum Ausdruck. Dieser hat das Motto #BereitWieNie und zeigt das, indem es in der Perspektive des Films immer voran geht, gemeinsam mit entschlossenen deutschen Nationalspielern, die ihren Vorwärtsdrang zum Ende des Spots auch mit einem Tor krönen. Der WM-Spot ist zugleich auch der Werbespot von Daimler-Benz für die neue C-Klasse. Prädikat: Sehenswert.

Ronaldo wird übrigens schon in der Vorrunde der WM gegen Deutschland spielen müssen. Am 16. Juni treffen Portugal und Deutschland im ersten Vorrundenspiel der Gruppe G aufeinander. Für Messi und Argentinien geht es frühestens im Viertelfinale gegen Deutschland. Das kennt man ja schon aus vergangenen Jahren...

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adizero f50 Messi: Mit diesem Schuh wird Messi bei der WM 2014 auf Torejagd gehen

Adidas adizero f50 Messi

Der adizero f50 Messi von Adidas für die WM 2014

Adidas hat am heutigen 12. Mai, also einen Monat for Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, den "Battle Pack" vorgestellt. Dabei handelt es sich um die offizielle Adidas Fußballschuh-Kollektion für das größte Sportereignis der Welt.

Video: Einführung in die "Battle Pack"-Kollektion von Adidas

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Der "Battle Pack" besteht aus insgesamt fünf neuen Fußballschuh-Modellen, jedes gehört dabei zu einer der fünf großen Serien (adizero f50, predator, nitrocharge, 11pro und adizero f50 Messi).

50% weiß, 50% schwarz

Charakteristisch für die neue Kollektion sind das schwarzweiße Muster (50% weiß, 50% schwarz) und die gold-orangenen Adidas-Streifen. Das Muster stellt dabei eine visuelle Repräsentation der Kampagne "all in or nothing" dar. Lediglich bei dem f50 Messi gibt es eine Abweichung, da hier, in Anlehnung an Argentinien, dem Heimatland von Messi, blau als zusätzliche Farbe hinzugefügt wurde. Als Inspiration dienten unter anderem die Kriegsmalereien der indigenen Völker.

Adidas "Battle Pack"

Adidas "Battle Pack": Messi, Özil, Suárez und co.

Alle von Adidas ausgerüsteten Spieler werden bei der WM in einem dieser fünf Modelle auflaufen, darunter Stars wie Luis Suárez (Uruguay), Mesut Özil (Deutschland), Oscar (Brasilien) und eben auch Lionel Messi (Argentinien).

Adidas "Battle Pack"

Der "Battle Pack"

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Neuer Vertrag: FC Barcelona könnte noch diese Woche Einigung mit Messi bekannt geben

Wie das spanische Sportblatt Marca heute berichtet, könnte der FC Barcelona bereits diese Woche, also vor dem entscheidenden Duell gegen Atlético de Madrid am Samstag, die Einigung mit Lionel Messi bezüglich einer Vertragsverbesserung des Argentiniers bekannt geben. Eine Verbesserung, die den viermaligen Weltfußballer zum bestbezahlten Spieler der Welt machen würden - noch vor Cristiano Ronaldo.

20 Millionen Euro Gehalt

Wie diverse spanische Medien berichten, würde Messi ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro erhalten. Dazu kämen maximal drei Millionen Euro an Sonderprämien dazu, die aber an bestimmte Ziele gekoppelt sind. Dazu zählen zum Beispiel der Gewinn des FIFA Ballon d'Or oder der Champions League.

Rückwirkender Charakter

Der neue Vertrag soll rückwirkend gültig für die Saison 2013/14 sein. Das einzige, worüber sich Josep María Bartomeu (Barcelona-Präsident) und Jorge Messi (Vater von Leo) noch einig werden müssen ist, ob der Vertrag um ein weiteres Jahr, also bis 2019 verlängert wird oder ob die Vertragslaufzeit unverändert (bis Juni 2018) bleibt.

Die Bekanntgabe der Einigung könnte laut Marca bereits morgen (Dienstag) oder Mittwoch erfolgen.

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Ronaldo erreicht zum vierten Mal in Folge die 50-Tore-Marke

Cristiano Ronaldo erzielte am Wochenende gegen Valencia in der 92. Spielminute ein wahres Traumtor (siehe Video unten) mit der Hacke, das Real Madrid nicht nur einen überaus wertvollen Punkt im Dreikampf um die spanische Meisterschaft bescherte, sondern welches zudem das 50. Tor in dieser Saison für den 29-jährigen bedeutete.

Vier Spiele, um Marke zu überschreiten

Damit hat CR7 auch in der vierten Saison in Folge die Marke von 50 Toren erreicht und alles spricht dafür, dass er auch diese Marke zum vierten Mal in Folge überschreiten wird. Dafür bleiben ihm nämlich noch vier Spiele. Neben den drei Ligaspielen gegen Valladolid (am Mittwich, 7.5.2014), Celta und Espanyol steht am 24. Mai in Lissabon das Champions-League-Finale gegen Atlético de Madrid an.

Video: Ronaldo Hackentor vs. Valencia (4.5.2014)

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1,11 Tore/Spiel: persönlicher Rekord

Mit 50 Toren in 45 Spielen kommt er auf einen sagenhaften Schnitt von 1,11 Toren pro Spiel im Trikot von Real Madrid. Das ist der beste Schnitt, seit Ronaldo beim spanischen Rekordmeister unter Vertrag steht. Wenn man berücksichtigt, dass der Portugiese elf Spiele aufgrund von Sperren (5) und Verletzung (6) verpasste, hätte er mit dem aktuellen Schnitt 62 Tore auf seinem Konto.

Ein Drittel aller Real-Tore

Das 50. Tor von Ronaldo war auch gleichzeitig das 100. in der Liga für seinen Klub Real Madrid. Die Königlichen bringen es in der bisherigen Saison auf insgesamt 152 Tore, sofern man alle Wettbewerbe berücksichtigt. Knapp ein Drittel dieser 152 Tore geht dabei auf das Konto von Cristiano Ronaldo, der für seinen Klub Real Madrid bisher insgesamt 251 Tore erzielt hat und dabei einen Schnitt von mehr als einem Tor pro Spiel hat.

Daten: as.com

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