Messi fällt 10 Tage aus

Lionel Messi fällt zehn Tage aus

Messi: "Ich werde bald wieder zurück sein, zum Glück war es nicht schlimm."

Messi: „Ich werde bald wieder zurück sein, zum Glück war es nicht schlimm.“ (Quelle: facebook.com/LeoMessi)

Lionel Messi hat sich sich beim gestrigen 2-2 Unentschieden im Champions League Halbfinal-Hinspiel gegen Paris Saint-Germain einen Riss im hinteren rechten Oberschenkelmuskel zugezogen und wird zehn Tage ausfallen. Das meldete heute der katalanische Klub auf seiner offiziellen Website.

Damit wird Messi auf jeden Fall das kommende Ligaspiel gegen Mallorca verpassen. Ob der Weltfußballer das Rückspiel gegen Paris Saint-Germain nächste Woche (Mittwoch, 10. April) im Camp Nou wird bestreiten können, ist abhängig von der Genesung.

Wie der Klub berichtet, unterzog sich Messi heute in der Ciutat Esportiva (Trainingsgelände des FC Barcelona) zusammen mit dem Phsyiotherapeuten Juanjo Brau und dem Mannschaftsarzt Ricard Pruna weiteren Tests. Die Testergebnisse bestätigten eine Verletzung im hinteren Oberschenkel des rechten Beins. Nach Bekanntgabe der Testergebnisse veröffentlichte Messi auf seiner Facebook-Seite ein Bild und hinterließ seinen Fans eine beruhigende Botschaft: „Ich werde bald wieder zurück sein, zum Glück war es nicht schlimm.“

Das letzte Mal, dass Messi eine vergleichbare Verletzung erlitt, war 4. März 2008 gegen Celtic Glasgow, also vor über fünf Jahren. Damals fiel Messi fünf Wochen aus.

Video: Messi verletzt sich gegen PSG

http://www.youtube.com/watch?v=cKwRAPiIILk

Messi trifft gegen alle 19 Ligagegner… in Folge

Lionel Messi hat heute im Ligaspiel gegen Celta De Vigo (29. Spieltag, Endstand: 2-2) getroffen und damit eine neue beeindruckende Bestmarke aufgestellt: als erster Spieler in der Geschichte der Primera División hat der Argentinier es geschafft, gegen alle 19 Gegner in der Liga in Folge zu treffen.

Am 3. November 2012, ebenfalls gegen Celta und ein Tag nach der Geburt seines Sohnes Thiago wollte der 25-jährige mit einem Tor sein Vaterdasein feiern, doch ohne Erfolg. Das war das letzte Ligaspiel, bei dem Messi nicht traf. Danach folgten 19 Ligaspiele in Folge mit mindestens einem Tor des viermaligen Weltfußballers, insgesamt erzielte er in diesen 19 Spielen 29 Tore.

Der erste Treffer dieser beeindruckenden Serie fiel gegen Mallorca am 11. November. Es folgten fünf Doppelpacks gegen Zaragoza, Levante, Athletic, Betis und Atlético de Madrid. Zwischen dem 17. und dem 20. Spieltag traf Messi je ein Mal – gegen Valladolid, Espanyol, Málaga und Real Sociedad – und gegen Osasuna (21. Spieltag) gelang ihm dann ein Viererpack. Es folgen erneut zwei Spieltage mit je einem Tor (gegen Valencia und Getafe). Gegen Granada gab es dann wieder einen Doppelpack, danach je ein Tor gegen Sevilla, Real Madrid und Deportivo sowie zwei Tore gegen Rayo Vallecano. Und heute schließlich, mit seinem Tor gegen Celta De Vigo, vollendete er eine komplette Runde: 19 Spiele.

Übrigens: Messi hat in 29 Spielen mittlerweile 43 Tore erzielt, mehr als jedes Liga BBVA Team abgesehen von Real Madrid, Atlético de Madrid und Real Sociedad.

Portugal siegt ohne Cristiano Ronaldo


Portugal gewann am Dienstag ohne seinen Star Cristiano Ronaldo das wichtige WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaisdchan mit 2-0 und ließ dadurch das enttäuschende 3-3 Unentschieden gegen Israel zumindest fürs erste teilweise vergessen.

Nur Platz 3

In der Tabelle der Gruppe F belegt das Team von Paulo Bento mit 11 Punkten dennoch weiterhin nur den dritten Platz hinter Russland (12) und Israel (11). Um sich für die WM in Brasilien zu qualifizieren, muss Portugal jedoch unter die ersten zwei kommen. Während der Tabellenerste direkt qualifiziert ist, bestreiten die besten acht Tabellenzweiten (von neun) eine Relegationsrunde. Das nächste Qualifikationsspiel gibt es im Juni gegen den Tabellenführer Russland. Wer Ronaldo schon früher live sehen möchte kann aber auf Real Madrid Tickets zurückgreifen.

Ronaldo mit Vorlage

Beim 3-3 gegen Israel spielte Ronaldo über 90 Minuten, blieb jedoch ohne Torerfolg. Immerhin bereitete CR7 das Tor von Helder Postiga zum 3-2 in der 73. Minute vor. Der Ausgleich für Portugal gelang in der zweiten Minute der Nachspielzeit durch Fabio Coentrao.

Dabei war Portugal bereits in der zweiten Spielminute mit 0-1 in Führung gegangen, doch Hemed, in der 24. Minute, glich für die Hausherren aus. Es folgten zwei weitere Tore Israels, die zu einem 3-1 Rückstand führten, den die Iberer schließlich mittels Postiga und Coentrao nur mit ach und krach egalisieren konnten.

Video: Israel 3 – 3 Portugal

http://www.youtube.com/watch?v=XhNyK8jssZE

Dass Ronaldo am Dienstag gegen Aserbaidschan nicht mitspielte, lag daran, dass er gelbgesperrt war. Dennoch begleitete der 28-jährige sein Team, um es moralisch zu unterstützen und weil er, wie die Zuschauer, am liebsten die Spiele live im Stadion verfolgt. Portugal gewann 0-2, Bruno Alves (63′) und Hugo Almeida (79′) hießen die Torschützen.

Video: Aserbaidschan 0 – 2 Portugal

http://www.youtube.com/watch?v=zT8D5Xq3zns

Anders als in der Nationalmannschaft ist Ronaldo bei Real Madrid derzeit in bester Torlaune. In diesem Jahr hat der Königliche bereits 20 Treffer für Real erzielt und damit seinen besten toremäßigen Start in ein Jahr hingelegt. Im Kampf um den „Pichichi“ hat er jedoch kaum noch eine Chance, denn Messi führt die Torjägerliste der Liga BBVA 2013/14 mit 42 Toren – 15 Treffer mehr als Ronaldo (27).

Messi, zwei Tore von Maradona entfernt

Lionel Messi traf am letzten Freitag beim 3-0 Sieg Argentiniens über Venezuela (WM-Qualifikation) und ist mit 32 Toren nur noch zwei Treffer von Diego Armando Maradona entfernt, dem derzeitigen Drittplatzierten in der ewigen Torjägerliste Argentiniens (hinter Batistuta und Crespo).

0,41 Tore / Spiel

Messis Elfmetertor zum 2-0 gegen Venezuela war das 32. Tor für Argentinien im 78. Spiel. Somit liegt der Schnitt des 25-jährigen bei 0,41 Toren / Spiel gegenüber den 0,37 des im Jahr 1997 zurückgetretenen Maradona, der in 91 Spielen mit Argentinien auf 34 Tore kam.

Gabriel Batistuta erzielte im Laufe seiner Karriere 56 Tore mit dem Trikot Argentiniens, während Hernán Crespo 35 Mal traf. Messi könnte somit noch in diesem Jahr sowohl Maradona als auch Crespo überholen und sich damit bis auf den zweiten Platz vorkämpfen.

Auf dem fünften Platz der besten Torjäger Argentiniens (mit 24 Toren) findet man Luis Artime, in den Sechzigerjahren Stürmer von Atlanta, River Plate und Independiente. Leopoldo Jacinto Luque und Daniel Passarella (22), beide Weltmeister mit Argentinien im Jahr 1978, teilen sich den sechsten Rang und liegen damit vor dem Stürmer von Real Madrid, Gonzalo Higuaín (21 Tore).

Gelingt Messi ein Doppelpack gegen Bolivien?

Am morgigen Dienstag trifft Argentinien in 3.650 Metern Höhe auf Bolivien. Messi wird dann die Chance haben, mit Maradona gleichzuziehen. Dafür benötigt er einen Doppelpack.

Video: Argentinien 3 – 0 Venezuela

http://www.youtube.com/watch?v=WgrnJ-qYJDk

Diese Porträts von Ronaldo und Messi wurden mit einem Fußball erstellt

Der polnische Künstler Lenard verwendet für die Erstellung seiner Porträts ein unkonventionelles Werkzeug: einen Fußball. Mit einer eigens entwickelten Technik hat er unter anderem auch die beiden derzeit besten Spieler der Welt, Leo Messi und Cristiano Ronaldo, porträtiert. Das Ergebnis ist beeindruckend und die Making of Videos solltet ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen.

Video: Making-of des Ronaldo-Porträts

Video: Making-of des Messi-Porträts

Quelle: ATFLenard / youtube.com

Das neue Tattoo von Messi (Foto: @LeoMessiFanClub)

Das ist das neue Tattoo von Messi

Leo Messi befindet sich derzeit in Argentinien, wo er am Freitag mit der Nationalmannschaft das WM-Qualifikationsspiel gegen Venezuela bestreiten wird. Der 25-jährige hat seinen Aufenthalt in Argentinien genutzt, um sich ein neues Bein-Tattoo stechen zu lassen. Als Motiv hat er die Handabdrücke seines Sohnes Thiago gewählt. Das Waden-Tatto ist aber nicht das erste von Messi. Auf dem Schulterblatt hatte er sich bereits das Porträt seiner Mutter tätowieren lassen.

Hier gibt es einige Bilder von der gestrigen Tattoo-Session: Weiterlesen

Messi baut Liga-Rekord aus (18 Spiele in Folge mindestens ein Tor)

Lionel Messi hat am Wochenende gegen Rayo Vallecano zum 18. Mal in Folge in einem Ligaspiel getroffen und damit seinen eigenen Rekord weiter ausgebaut. Sollte Messi am kommenden Liga BBVA Spieltag gegen Celta De Vigo ein Tor machen, hätte er gegen alle 19 Liga BBVA Gegner in Folge getroffen.


Von den 28 Spielen, die der 25-jährige in dieser Saison bestritten hat, blieb er nur in vier ohne Tor. Seine 42 Ligatore erzielte Messi in 24 Spielen, wo er in einem Spiel vier und in einem weiteren drei Mal traf. In 13 Spielen machte er einen Doppelpack und in neun Spielen traf er einmal.

2011/12 gewann er die Pichichi-Trophäe mit 50 Toren. Sollte er die jetzige Torquote von 1,5 Toren pro Spiel beibehalten, würde er in dieser Saison auf 57 Ligatore kommen.

Der Argentinier hat bisher für den FC Barcelona insgesamt 308 Tore (siehe Infografik) erzielt, 211 davon in der Liga. In dieser Saison hat er bisher 55 Mal getroffen. In der vergangenen Saison stellte er einen Rekord auf, in dem er in 27 von 38 Spieltagen mindestens ein Tor erzielte. In dieser Saison sind es bereits 24 Spieltage mit einem Messi-Tor und zehn Spieltage stehen noch aus.

Eine weitere Bestmarke: Messi ist der erste Spieler in den vier großen Ligen, der es schafft, in zwei aufeinanderfolgenden Saisons 41 oder mehr Ligatore zu erzielen.

Ronaldo: „Wenn wir als Team zusammenhalten, können wir es schaffen!“

Cristiano Ronaldo hat sich auf seiner Facebook-Seite zu der Auslosung der Viertelfinal-Paarungen der Champions League geäußert, wo er mit seinem Klub Real Madrid auf Galatasaray Istanbul treffen wird: „Wir werden im Viertelfinale der Champions League auf Galatasaray treffen. Wenn wir als Team zusammenhalten, können wir es schaffen!“, so der Portugiese.

Das Hinspiel wird im Santiago Bernabéu am 3. April, das Rückspiel eine Woche später, am 9. April, in Istanbul ausgetragen.

Cristiano Ronaldo führt derzeit zusammen mit dem türkischen Stürmer Burak Yılmaz (Galatasaray) die Torschützenliste der Champions League an. Beide Spieler haben bisher acht Tore erzielt.

Lionel Messi überholt Ruud Van Nistelrooy

Der FC Barcelona besiegte gestern im Champions League Achtelfinal-Rückspiel den AC Mailand mit 4-0 und qualifizierte sich damit für das Viertelfinale.

Lionel Messi erzielte einen Doppelpack (6′ / 39′) und überholte in der Liste der erfolgreichsten Champions League Torschützen Ruud Van Nistelrooy. Messi belegt mit 58 Toren nun Platz zwei hinter Rául (71 Tore). Messi fehlen somit 13 Tore, um den Spanier einzuholen.

In bisher 76 Spielen in der Königsklasse ist der 25-jährige an ebenso vielen Toren beteiligt gewesen. Neben den 58 Toren, die er selbst schoss, bereitete er 18 Treffer vor (siehe Tabelle unten). Außerdem ist Messi, wie @2010MisterChip auf Twitter anmerkt, mit großem Abstand der Spieler, der die meisten CL Achtelfinal-Tore erzielt hat, nämlich 15. Ihm folgen Ronaldo (8), Thierry Henry (6) und Mario Gómez (6).

Zudem hat kein anderer Spieler im höchsten europäischen Wettbewerb so oft zwei oder mehr Tore erzielt, wie der amtierende Weltfußballer des Jahres: 16 (13 Doppelpacks, 1 Hattrick, 1 Viererpack und 1x fünf Tore).

Tabelle: Tor-Statistik von Messi in der Champions League

Runde Spiele Tore Vorlagen
Gruppenphase 40 30 12
Achtelfinale 16 15 2
Viertelfinale 8 9 2
Halbfinale 10 2 2
Finale 2 2 0
Gesamt 76 58 18

Daten: @messistats

40. Saisontor von Messi in der Liga

Der FC Barcelona hat gestern das Ligaspiel gegen Deportivo La Coruña mit 2-0 gewonnen. Die Tore erzielten Alexis Sánchez in der ersten (38′) und Lionel Messi in der zweiten Halbzeit (88′).

Mit seinem Tor baute Messi seinen eigenen Liga-Rekord weiter aus: nun sind es mittlerweile 17 Spiele in Folge in der Primera División, in denen Messi mindestens ein Tor erzielt hat. Der Argentinier führt die Torschützenliste mit 40 Toren an. Ronaldo, der am Wochenende ebenfalls traf, folgt auf Platz zwei mit 26 Toren.

Video: Messi zum 2-0 (Min. 88)

http://www.dailymotion.com/video/xy312m_lionel-messi-super-goal-barcelona-vs-deportivo-la-coruna-hd_sport