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Real Madrid: Geht Cristiano Ronaldo? – Man United und PSG im Gespräch

Als Real Madrid am späten Abend des 3. Juni einen 4:1-Erfolg im Finale der Champions League über Juventus Turin feierte und den Henkelpott in den Nachthimmel von Cardiff recken durfte, deutete nichts darauf hin, dass mit Cristiano Ronaldo ausgerechnet der wieder einmal entscheidende Mann des Tages bald Geschichte im Trikot der Königlichen sein könnte.

Doch inzwischen sieht es so aus, als wäre das Königsklassen-Finale von Cardiff Ronaldos letzter Auftritt als Real-Profi gewesen. Zunächst wurde bekannt, dass die spanische Staatsanwaltschaft gegen Ronaldo wegen Steuerhinterziehung von rund 14,7 Millionen Euro in den Jahren 2011 bis 2014 ermittelt, woraus mittlerweile eine Anklage samt erstem Gerichtstermin am 31. Juli nahe Madrid wurde. Im Zuge des Bekanntwerdens des Falles vermisste Ronaldo dem Vernehmen nach die Rückendeckung Reals und zugleich die Bereitschaft des Vereins, ein mögliches Bußgeld für seinen Star zu übernehmen.

Ronaldo kündigt Abschied an

Dass Ronaldos ewiger Rivale Lionel Messi beim FC Barcelona inzwischen rund 35 Millionen Euro netto pro Jahr verdienen soll, wohingegen Ronaldo von Real “nur“ 24 Millionen Euro erhalten soll, gilt als weiterer Grund für die Unzufriedenheit des 32 Jahre alte Portugiesen. Und Ronaldo ist es natürlich auch nicht entgangen, dass im Estadio Santiago Bernabéu gerade ihm gegenüber Unmutsbekundungen laut wurden, als es nicht richtig rund lief. Am Ende der Saison hat Ronaldo zwar mit seinen Toren in den entscheidenden Spielen der Champions League und auch einigen wichtigen Treffern auf dem Weg zu ersten Meisterschaft alle Kritiker mundtot gemacht, doch vergessen hat der amtierende Weltfußballer offenkundig nicht.

So ließ Ronaldo über seinen Berater Jorge Mendes in der “A Bola“, der größten Sportzeitung Portugals verlauten, dass seine Entscheidung, Real zu verlassen, “unumstößlich“ sei. Während weder Ronaldo noch Mendes ein Dementi abgaben, erklärte Real-Präsident Florentino Perez eher halbherzig, dass der Superstar auch kommende Saison für die Königlichen spielen werde. Die Art und Weise dieser Aussage lässt erahnen, dass die Gerüchte, Real wäre über einen Abschied Ronaldos gar nicht extrem traurig, durchaus Substanz haben könnten. Zum einen stören sich nicht wenige daran, dass Ronaldo nicht selten als wichtiger als die Mannschaft erachtet wird und zum anderen gibt es wohl auch Zweifel daran, wie lange der Portugiese sein aktuelles Leistungsvermögen noch aufrecht erhalten kann.

FC Bayern verneint Interesse

Interessenten für Ronaldo haben sich unterdessen längst in Stellung gebracht. In China und den USA könnte der Angreifer noch einmal richtig absahnen, doch sportlich wären beide Länder keine Herausforderung.

Letztlich scheinen deshalb nur zwei Optionen vorhanden zu sein, nachdem der FC Bayern München ein kolportiertes Interesse ins Reich der Fabel verwiesen hat. Zum einen Ronaldos Ex-Klub Manchester United, der mit dem von Real umgarnten Torwart David de Gea auch ein attraktives Tauschobjekt zu bieten hätte, und zum anderen Paris St. Germain. Beide Klubs könnten ein Gesamtpaket in deutlich dreistelliger Millionenhöhe wohl stemmen.

Ronaldo vs. Messi vor dem Clásico

Der Clásico zwischen Real Madrid und dem FC Barcelona stand in der Vergangenheit nicht selten ganz im Zeichen des Duells der beiden Superstars Cristiano Ronaldo und Lionel Messi. Beim 1:1 im Hinspiel am 3. Dezember im Camp Nou waren der Portugiese und der Argentinier indes keine wirklich prägenden Figuren. Während für Barça Luis Suárez die Führung besorgte und Sergio Ramos für Real den späten Ausgleich markierte, gingen Messi und Ronaldo leer aus. Beide hatten zwar jeweils eine gute Torchance, blieben insgesamt für ihre Verhältnisse aber eher unauffällig.

Ronaldo 19 – 29 Messi

Nichtsdestotrotz wird allgemein erwartet, dass Ronaldo und Messi dem 234. Clásico am Sonntagabend im Estadio Santiago Bernabéu (Live Stream Infos) ihren Stempel aufdrücken könnten. Dabei ist die Trefferquote der beiden überragenden Fußballer des letzten Jahrzehnts in dieser Saison eher überschaubar, gemessen an den persönlichen Rekordwerten der letzten Jahre wohlgemerkt. Messis Ausbeute mit 29 Toren in 28 Einsätzen ist natürlich immer noch überragend, wird aber nicht annähernd reichen, um den Rekord von 50 Treffern aus der Saison 2011/12 zu knacken. Und für Ronaldo sind bei verletzungsbedingt nur 24 Einsätzen sogar lediglich 19 Treffer notiert und die 48 Tore aus der Saison 2014/15 damit ebenfalls in unerreichbarer Ferne.

Ronaldo: Fünf Tore gegen den FC Bayern

Messi, der in drei seiner letzten vier Liga-Spiele doppelt getroffen hat, bringt es zudem in der Champions League auf immerhin elf Treffer, ging allerdings nun im Viertelfinale gegen Juventus Turin (0:3 und 0:0) wie seine Kollegen komplett leer aus. Dagegen nutzte Ronaldo, der in der Liga dreimal in Folge nicht getroffen hat, die Königsklasse zum Aufbau von noch mehr Selbstvertrauen als ohnehin schon. Nachdem der 32-Jährige nur in den beiden ersten Gruppenspielen jeweils einmal erfolgreich war, beendete Ronaldo schon im Viertelfinal-Hinspiel beim FC Bayern München mit einem Doppelpack eine sechs Spiele währende Flaute in der Königsklasse und legte dann im Rückspiel beim 4:2-Erfolg nach Verlängerung sogar drei Treffer nach.

Die letzten Tage sprechen daher eher für Ronaldo, doch Messi spielt unter dem Strich die bessere und konstantere Saison, zumal der kleine Argentinier für seine Mannschaft längst nicht mehr nur als Torjäger, sondern auch als Spielmacher und Vorbereiter wichtig ist. Ronaldo hingegen ist weiterhin ein Abschlussspieler, der auf seine Chancen lauert, dann aber nicht viele Gelegenheiten braucht, um entscheidende Akzente zu setzen.

Ohne Cristiano Ronaldo gegen Deportivo

Real Madrid empfängt diesen Samstag (ab 20:45 Uhr) im Rahmen des 15. Spieltags der Primera División das Team von Deportivo La Coruña. Doch Zinédine Zidane scheint in Gedanken schon bei der FIFA Klub-WM zu sein, die die Königlichen in der nächsten Woche in Japan bestreiten werden, hat er doch bei der heutigen Pressekonferenz angekündigt, Cristiano Ronaldo für das Spiel im Bernabéu pausieren zu lassen.

Es ist das erste Mal diese Saison, dass Ronaldo, der aktuell die Torschützenliste der Primera División mit zehn Treffern anführt, bei einem Ligaspiel nicht im Kader steht. Neben Ronaldo wurden auch die beiden Leistungsträger Karim Benzema und Luka Modric nicht für das morgige Spiel berücksichtigt.

Der Kader von Real Madrid für die Partie gegen Deportivo:

Torhüter: Navas, Casilla und Yáñez.
Abwehrspieler: Carvajal, Pepe, Ramos, Varane, Nacho, Marcelo und Danilo.
Mittelfeldspieler: Kroos, James, Casemiro, Kovacic, Asensio und Isco.
Stürmer: Morata, Lucas Vázquez und Mariano.

EM 2016: Portugal im Viertelfinale gegen Polen

Mit Portugal und Polen stehen sich am heutigen Donnerstagabend um 21 Uhr im ersten Viertelfinale der EM 2016 zwei Mannschaften gegenüber, die das Achtelfinale eher glücklich überstanden haben. Während Polen gegen eine ab der zweiten Halbzeit klar überlegene Schweiz im Elfmeterschießen das bessere Ende für sich hatte, schloss Portugal einen von sehr wenigen Angriff in der 117. Minute zum goldenen 1:0 gegen dominante Kroaten ab.

Nun treffen Portugal und Polen aufeinander und im Fokus stehen auf beiden Seiten zwei Superstars, deren Turnier die EURO 2016 bislang noch nicht ist. Polens Robert Lewandowski hat bisher nur im Elfmeterschießen getroffen, während Cristiano Ronaldo lediglich beim 3:3 gegen Ungarn erfolgreich war, dafür aber gleich zweimal. Ansonsten aber lieferte der dreifache Weltfußballer des Jahres drei eher schwächere Leistungen ab, war im Achtelfinale aber zum einen defensiv engagiert und zum anderen mit der Vorarbeit zum Siegtor durch Ricardo Quaresma zur Stelle. Gerade in der momentanen K.o.-Phase ist es indes sicherlich eine große Qualität von Ronaldo, ein Spiel mit einer oder wenigen Aktionen entscheiden zu können, worauf man im portugiesischen Lager natürlich auch hofft. Selbiges gilt aber auch für Lewandowski, der bisher aber noch nicht optimal ins polnische Spiel eingebunden wirkt und bei seinen wenigen Abschlüssen unglücklich agierte.

Sowohl in Polen als auch in Portugal wittert man unabhängig vom nur bedingt überzeugenden Weg ins Viertelfinale die große Chance, bei diesem Turnier sehr weit zu kommen. Grund dafür ist, dass der Turnierbaum für den Sieger der Partie ein Halbfinale gegen Belgien oder Wales vorsieht, wohingegen die ganz großen Kaliber wie Frankreich, Deutschland oder Italien erst im Endspiel möglich sind.

Cristiano Ronaldo vor der EM – Portugal diesmal nur Außenseiter

Ab und an wird zwar auch Portugal genannt, wenn es um die Favoriten auf den Europameister-Titel  2016 geht, allerdings im Vergleich zu den Turnieren seit Beginn des neuen Jahrtausends nur eher selten. Zu oft hat Portugal mit einer Reihe von hervorragenden Einzelspielern enttäuscht, woran auch der dreifache Weltfußballer des Jahres, Cristiano Ronaldo, nichts ändern konnte.

Der größte Erfolg und doch eine bittere Enttäuschung war die Final-Teilnahme bei der Heim-EM 2004, als auch der junge Ronaldo eine 0:1-Pleite gegen Underdog Griechenland nicht verhindern konnte.

Die Erwartungen an das portugiesische Team sind vor der EM 2016 deutlich geringer, wobei alles andere als der Einzug ins Achtelfinale aber schon eine sehr negative Überraschung wäre. Denn in der Vorrunde hätte es das Team von Trainer Fernando Santos wahrlich schwerer erwischen können. Gegen Island (14. Juni, 21 Uhr), Österreich (18. Juni, 21 Uhr) und Ungarn (22. Juni, 18 Uhr), sollte in Gruppe F am Ende schon der Einzug ins Achtelfinale stehen und ab dann ist in den K.o.-Spielen bekanntlich vieles möglich.

Insbesondere dann, wenn man einen Cristiano Ronaldo in seinen Reihen hat, der mit seinem verwandelten Elfmeter im Champions-League-Finale gegen Atlético de Madrid einmal mehr gezeigt hat, große Spiele trotz einer persönlich schwächeren Leistung entscheiden zu können.

Insgesamt hat der mittlerweile 31 Jahre alte Superstar nicht seine beste Saison gespielt, aber in 36 Spielen der Primera División dennoch 35 Tore und elf Vorlagen verbucht. In der Champions League war Ronaldo mit 16 Treffern in nur zwölf Einsätzen wieder einmal bester Schütze. Und die im Finale der Königsklasse noch kaum zu übersehenden muskulären Probleme sollten bis zum EM-Start auch endgültig abgeklungen sein.

Ronaldo hat in nur drei von zwölf Spielen getroffen

Zwar hat Cristiano Ronaldo mit seinen beiden Toren gegen Malmö vor ein paar Wochen Raúl als besten Torschützen von Real Madrid eingeholt (beide 323 Tore) und auch kommt der amtierende Weltfußballer in dieser Saison bereits auf zehn Tore, doch gibt es eine Statistik, die beweist, dass der Portugiese derzeit in einer kleinen Formkrise steckt. In den zwölf Pflichtspielen, die der 30-Jährige insgesamt, also mit Klub und Land, bestritten hat, hat er nämlich lediglich in drei ein Tor erzielt.

Nur in einem Ligaspiel getroffen

In der Liga BBVA hat der Stürmer von Real Madrid bisher sieben Spiele absolviert und dabei fünf Tore erzielt. Zweifelsohne ein ordentlicher Schnitt, doch die fünf Tore erzielte er in Form eines Fünferpacks gegen Espanyol, sprich in einem einzigen Spiel. In den anderen sechs Partien blieb er torlos.

Zwei Doppelpacks in der Champions League

Immerhin, in der Champions League kann dieser Schnitt durch seine beiden Doppelpacks gegen Donetsk (2x Elfmeter) und Malmö etwas verbessert werden.

Sechs Ligaspiele ohne Tor

Bisher hat Ronaldo alle Spiele mit Real Madrid durchgespielt. Ohne Tor blieb er gegen Sporting Gijón, Betis, Granada, Athletic, Málaga und Atlético de Madrid.

Zum Vergleich: Sein Teamkollege Karim Benzema hat zwar in acht Spielen „nur“ sieben Tore erzielt, dafür blieb er nur in zwei Spielen ohne Torerfolg und war zudem der einzige Real-Torschütze in drei Partien (Granada, Athletic und Atlético). Der Franzose liegt in der Pichichi-Rangliste mit sechs Toren vor Ronaldo…

Kein Tor mit Portugal

Werfen wir einen Blick auf die Spiele Ronaldos mit Portugal. Hier spielte er 67 Minuten gegen Frankreich (Freundschaftsspiel) und blieb, wie auch in den beiden EM-Qualifikationsspielen gegen Albanien und Dänemark, ohne Tor.

Für einen Spieler, der in der vergangenen Saison allein in der Liga 48 Tore erzielte, kürzlich die Marke von 500 Karriere-Toren knackte, einen unglaublichen Schnitt von mehr als einem Tor pro Spiel bei Real Madrid hat und in dieser Woche seinen vierten Goldenen Schuh in Empfang nehmen wird, sind diese Zahlen nur schwer zu rechtfertigen.

Video: Letztes Ronaldo-Tor (vs. Malmö)

Neun Tore von Real Madrid, fünf von Cristiano Ronaldo

Real Madrid hat im ersten Sonntagsspiel des 29. Spieltags der Liga BBVA Granada im eigenen Stadion mit 9:1 zerlegt. Herausragender Akteur bei den Königlichen war, wieder einmal, Cristiano Ronaldo. Der Portugiese schoss fünf der neun Tore der Madrilenen und stellte zudem einen weiteren Rekord auf: sein Hattrick in der ersten Halbzeit innerhalb von acht Minuten (30′, 36′, 38′) war der schnellste eines ausländischen Real-Spielers in der Geschichte der Primera División. Auch den alten Rekord hatte CR7 inne gehabt. Für seinen Dreierpack am 27. Januar 2013 gegen Getafe hatte er jedoch noch zehn Minuten benötigt.

Zum ersten Mal fünf Tore in einem Spiel

Zudem war es der schnellste Hattrick in der Karriere des 30-jährigen, der Alfredo Di Stéfano als Real-Spieler mit den meisten Hattricks einholte. Beide haben nun 28 offizielle Hattricks. Ferner gelangen dem Weltfußballer heute erstmals in seiner Karriere fünf Tore in einem Spiel.

Torvideos

1.-4. Tor:

https://www.youtube.com/watch?v=hLhzz7X7kwg

5. Tor:

https://www.youtube.com/watch?v=ryH4F6DcRFY

22 Liga-Hattricks: Cristiano Ronaldo stellt Rekord von Di Stéfano und Zarra ein

Cristiano Ronaldo erzielte gestern beim 5:0-Sieg über Athletic Bilbao seinen 22. Liga-Hattrick. Er ist der dritte Spieler in der Geschichte der spanischen Primera División, der die Marke erreicht, nach Alfredo Di Stéfano und Telmo Zarra. Doch, während Di Stéfano und Zarra jeweils elf Saisons benötigten, um ihre 22 Dreierpacks zu machen, reichten dem 29-jährigen Weltfußballer gerade mal fünf Spielzeiten (siehe Liste).

Video: 22. Liga-Hattrick von CR7 (05.10.2014 vs Bilbao):

https://www.youtube.com/watch?v=WpcxIFMJfkU

2,1 Tore pro Spiel

Außerdem ist CR7 der erste Spieler in der Geschichte von Real Madrid, der innerhalb der sieben ersten Spieltage 13 Tore erzielt hat. Da er hierfür lediglich sechs Spiele benötigte, kommt der Stürmer von Real Madrid auf einen sagenhaften Schnitt von 2,1 Toren pro Spiel. In drei der sechs Partien erzielte er drei oder mehr Tore.

Drei Viererpacks

Nachfolgend haben wir eine Übersicht aller 22 Hattricks erstellt, die Cristiano Ronaldo im Trikot von Real Madrid in der spanischen Primera División erzielt hat. Der FC Sevilla ist das Primera-División-Team, das die meisten Ronaldo-Hattricks hinnehmen musste (4). Dreimal erzielte Ronaldo einen Viererpack, zuletzt am 5. Spieltag dieser Saison gegen Elche (5:1).

Alle 22 Liga-Hattricks von Cristiano Ronaldo (2009-2014):

Saison 2009/10
36. Spieltag  05.05.2010 Mallorca     1:4  Real Madrid 	    3 Tore 	

Saison 2010/11
 8. Spieltag  23.10.2010 Real Madrid  6:1  Racing 	    4 Tore
12. Spieltag  20.11.2010 Real Madrid  5:1  Athletic         3 Tore
18. Spieltag  09.01.2011 Real Madrid  4:2  Villarreal       3 Tore
26. Spieltag  03.03.2011 Real Madrid  7:0  FC Málaga	    3 Tore
35. Spieltag  07.05.2011 FC Sevilla   2:6  Real Madrid 	    4 Tore
36. Spieltag  10.05.2011 Real Madrid  4:0  Getafe 	    3 Tore

Saison 2011/12
 2. Spieltag  28.08.2011 Zaragoza     0:6  Real Madrid 	    3 Tore
 6. Spieltag  24.09.2011 Real Madrid  6:2  Rayo Vallecano   3 Tore
 9. Spieltag  22.10.2011 FC Málaga    0:4  Real Madrid 	    3 Tore 	
12. Spieltag  06.11.2011 Real Madrid  7:1  Osasuna 	    3 Tore
17. Spieltag  17.12.2011 FC Sevilla   2:6  Real Madrid 	    3 Tore
23. Spieltag  12.02.2012 Real Madrid  4:2  Levante 	    3 Tore
33. Spieltag  11.04.2012 Atlético     1:4  Real Madrid 	    3 Tore

Saison 2012/13
 6. Spieltag  30.09.2012 Real Madrid  5:1  Deportivo  	    3 Tore
21. Spieltag  27.01.2013 Real Madrid  4:0  Getafe	    3 Tore
23. Spieltag  09.02.2013 Real Madrid  4:1  FC Sevilla 	    3 Tore

Saison 2013/14
11. Spieltag  30.10.2013 Real Madrid  7:3  FC Sevilla 	    3 Tore
13. Spieltag  09.11.2013 Real Madrid  5:1  Real Sociedad    3 Tore

Saison 2014/15
 4. Spieltag  20.09.2014 Deportivo    2:8  Real Madrid 	    3 Tore
 5. Spieltag  23.09.2014 Real Madrid  5:1  Elche 	    4 Tore
 7. Spieltag  05.10.2014 Real Madrid  5:0  Athletic 	    3 Tore

Video: 90 Spielminuten, 90-Ronaldo-Tore

Im Februar dieses Jahres erzielte Cristiano Ronaldo im Pokalspiel gegen Atlético de Madrid (0:2) einen Doppelpack. Das zweite Tor, per Elfmeter, machte CR7 in der einzigen Spielminute, in der er bis dahin noch nie getroffen hatte: 15.

Auf Youtube haben wir heute dieses Video gefunden, welches alle 90 Tore von Ronaldo nach Spielminuten sortiert, zeigt.

Viel Spaß beim Anschauen!

https://www.youtube.com/watch?v=aHzx-5DPnwI

5:1 gegen Elche: Viererpack von Cristiano Ronaldo

Real Madrid hat heute gegen Elche den dritten Sieg im fünften Ligaspiel eingefahren. Nur drei Tage nach dem spektakulären 2:8 in Riazor gegen Deportivo La Coruña besiegte das Team von Carlo Ancelotti den FC Elche im Santiago Bernabéu mit 5:1.

Matchwinner war, mit einem Viererpack, Cristiano Ronaldo – mal wieder. Der Portugiese traf je zwei mal pro Halbzeit (28′, 32′, 80′ und 90′) und baute damit seinen Vorsprung in der Torschützenliste (Pichichi-Trophäe) weiter aus. Der 29-jährige kommt nach gerade mal fünf Spielen auf bereits neun Ligatore!

Zwei Liga-Hattricks in Folge

Es ist übrigens das zweite Mal in der Karriere von Ronaldo, dass dieser in zwei Ligaspielen in Folge einen Hattrick erzielt. Das letzte Mal, dass er dies geschafft hatte, war im Mai 2011.

Zwei der Tore am heutigen Abend erzielte der amtierende Weltfußballer per Elfmeter und eines per Kopf. Alle Tore & Highlights von Ronaldo beim 5:1 gegen Elche gibt es zusammengefasst in folgendem Video:

https://www.youtube.com/watch?v=DQViYVVE_a0